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		<title><![CDATA[Hamburg-Airport-Friends-Forum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/</link>
		<description><![CDATA[Hamburg-Airport-Friends-Forum - http://www.hamburg-airport-friends-forum.de]]></description>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 17:33:25 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Der 300 millionste Passagier....]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3471</link>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 16:56:52 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3471</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Hamburg Airport begrüßt 300-millionsten Passagier seit Beginn der Fluggastzahlenaufzeichnung im Jahr 1920</span><br />
<br />
<br />
Heute hat Hamburg Airport den 300-millionsten Passagier in der Geschichte des Flughafens gezählt. Die Fluggastzahlenaufzeichnung hat im Jahr 1920 mit 241 Passagieren begonnen. Damals bestand der Flughafen noch zum großen Teil aus einer riesigen Rasenfläche und mehr als einmal mussten Mechaniker und Flugaufsicht mit anpacken, um steckengebliebene Maschinen aus dem Morast zu ziehen. Der sogenannte "Startposten", ein Beamter der Luftaufsicht, stand mitten auf dem Vorfeld und hat jedem startendem Flugzeug das Freizeichen erteilt. Im Jahr 1920 zählte man genau 348 Starts und Landungen und 241 Passagiere am Flughafen Hamburg. Diese Zahl ist bis heute auf 300 Millionen angestiegen. Die frühen Gründungsjahre ab 1911 sind nicht in die Statistiken des Flughafens einbezogen.<br />
<br />
300 Millionen Fluggäste - ein Blick zurück<br />
<br />
1919, im ersten Jahr des zivilen Luftverkehrs nach dem Ersten Weltkrieg, ist Fliegen noch ein echtes Abenteuer: Der Fluggast hockt rücklings auf einem Brett, das in die Öffnung hinter dem Piloten geklemmt ist und schützt sich mit Jacke, Schal und Sturzhelm vor dem Fahrtwind. Zudem ist es für viele unerschwinglich. Doch bereits Mitte der zwanziger Jahre ist Fliegen zu einer üblichen Fortbewegungsart geworden. Das schlägt sich auch in den Zahlen nieder: Waren es 1920 zu Beginn der Fluggastaufzeichnung noch 241 Passagiere, nutzen 1925 schon 21.449 Passagiere den Flughafen Hamburg. Seinen Höhepunkt vor dem Zweiten Weltkrieg erreicht die Fluggastzahl 1933 mit 67.862 Passagieren. Ein Jahr später, 1934, wird der sogenannte "Blitzverkehr" zwischen Berlin, Hamburg und Köln eingerichtet. Bei einer Geschwindigkeit von 360 Kilometern in der Stunde beträgt die Flugdauer von Hamburg nach Berlin nur noch 50 Minuten. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1939 wird der Flughafen Hamburg für den zivilen Luftverkehr geschlossen. 1950 wird erstmals wieder die Fluggastzahl über ein volles Jahr dokumentiert: Es sind 211.711. Und von daher geht es in großen Schritten aufwärts. 1961 werden erstmals über eine Million Fluggäste gezählt, die Fünf-Millionen-Marke wird 1987 erreicht, 2005 werden über zehn Millionen Passagiere registriert und die bisherige Rekordmarke liegt 2008 bei 12.838.199 Passagieren. Das erste Halbjahr 2010 bringt ein Plus an Passagieren von 3,3 Prozent (6 Millionen). 35.600 Fluggäste werden im Durchschnitt täglich registriert.<br />
<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAM-AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Hamburg Airport begrüßt 300-millionsten Passagier seit Beginn der Fluggastzahlenaufzeichnung im Jahr 1920</span><br />
<br />
<br />
Heute hat Hamburg Airport den 300-millionsten Passagier in der Geschichte des Flughafens gezählt. Die Fluggastzahlenaufzeichnung hat im Jahr 1920 mit 241 Passagieren begonnen. Damals bestand der Flughafen noch zum großen Teil aus einer riesigen Rasenfläche und mehr als einmal mussten Mechaniker und Flugaufsicht mit anpacken, um steckengebliebene Maschinen aus dem Morast zu ziehen. Der sogenannte "Startposten", ein Beamter der Luftaufsicht, stand mitten auf dem Vorfeld und hat jedem startendem Flugzeug das Freizeichen erteilt. Im Jahr 1920 zählte man genau 348 Starts und Landungen und 241 Passagiere am Flughafen Hamburg. Diese Zahl ist bis heute auf 300 Millionen angestiegen. Die frühen Gründungsjahre ab 1911 sind nicht in die Statistiken des Flughafens einbezogen.<br />
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300 Millionen Fluggäste - ein Blick zurück<br />
<br />
1919, im ersten Jahr des zivilen Luftverkehrs nach dem Ersten Weltkrieg, ist Fliegen noch ein echtes Abenteuer: Der Fluggast hockt rücklings auf einem Brett, das in die Öffnung hinter dem Piloten geklemmt ist und schützt sich mit Jacke, Schal und Sturzhelm vor dem Fahrtwind. Zudem ist es für viele unerschwinglich. Doch bereits Mitte der zwanziger Jahre ist Fliegen zu einer üblichen Fortbewegungsart geworden. Das schlägt sich auch in den Zahlen nieder: Waren es 1920 zu Beginn der Fluggastaufzeichnung noch 241 Passagiere, nutzen 1925 schon 21.449 Passagiere den Flughafen Hamburg. Seinen Höhepunkt vor dem Zweiten Weltkrieg erreicht die Fluggastzahl 1933 mit 67.862 Passagieren. Ein Jahr später, 1934, wird der sogenannte "Blitzverkehr" zwischen Berlin, Hamburg und Köln eingerichtet. Bei einer Geschwindigkeit von 360 Kilometern in der Stunde beträgt die Flugdauer von Hamburg nach Berlin nur noch 50 Minuten. Mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs im Jahr 1939 wird der Flughafen Hamburg für den zivilen Luftverkehr geschlossen. 1950 wird erstmals wieder die Fluggastzahl über ein volles Jahr dokumentiert: Es sind 211.711. Und von daher geht es in großen Schritten aufwärts. 1961 werden erstmals über eine Million Fluggäste gezählt, die Fünf-Millionen-Marke wird 1987 erreicht, 2005 werden über zehn Millionen Passagiere registriert und die bisherige Rekordmarke liegt 2008 bei 12.838.199 Passagieren. Das erste Halbjahr 2010 bringt ein Plus an Passagieren von 3,3 Prozent (6 Millionen). 35.600 Fluggäste werden im Durchschnitt täglich registriert.<br />
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PRESSEMITTEILUNG HAM-AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hamburg Airport informiert über Facebook]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3464</link>
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 12:46:25 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3464</guid>
			<description><![CDATA[Erweitertes Engagement im Web 2.0<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Hamburg Airport informiert ab sofort auch über Facebook</span><br />
<br />
Neuigkeiten im Streckennetz, aktuelle Parkplatz- oder Urlaubs-Tipps, Hinweise auf Veranstaltungen, Gewinnspiele, Fotos von Promis am Flughafen - all das und noch viel mehr bietet Hamburg Airport ab sofort über das soziale Netzwerk Facebook. Unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> können Internet-User die Seite "Hamburg Airport" suchen und dort Neuigkeiten zum Hamburger Flughafen abrufen.<br />
<br />
Hamburg Airport setzt Facebook als Ergänzung der bestehenden Kommuni-kationsmaßnahmen ein, so dass es dort auch Informationen geben wird, die nicht auf der Homepage des Flughafens oder im Newsletter zu finden sind. Das Facebook-Angebot von Hamburg Airport ist sowohl für Passagiere und Besucher gemacht als auch für Journalisten, Flughafenanwohner und Luftfahrtbegeisterte.<br />
<br />
Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke. Hamburg Airport folgt mit seinem Engagement auf Facebook einem der erfolgreichsten Web-2.0-Trends. Der Hamburger Flughafen ist ebenfalls auf Twitter aktiv: <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font><br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAM-AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Erweitertes Engagement im Web 2.0<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Hamburg Airport informiert ab sofort auch über Facebook</span><br />
<br />
Neuigkeiten im Streckennetz, aktuelle Parkplatz- oder Urlaubs-Tipps, Hinweise auf Veranstaltungen, Gewinnspiele, Fotos von Promis am Flughafen - all das und noch viel mehr bietet Hamburg Airport ab sofort über das soziale Netzwerk Facebook. Unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> können Internet-User die Seite "Hamburg Airport" suchen und dort Neuigkeiten zum Hamburger Flughafen abrufen.<br />
<br />
Hamburg Airport setzt Facebook als Ergänzung der bestehenden Kommuni-kationsmaßnahmen ein, so dass es dort auch Informationen geben wird, die nicht auf der Homepage des Flughafens oder im Newsletter zu finden sind. Das Facebook-Angebot von Hamburg Airport ist sowohl für Passagiere und Besucher gemacht als auch für Journalisten, Flughafenanwohner und Luftfahrtbegeisterte.<br />
<br />
Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke. Hamburg Airport folgt mit seinem Engagement auf Facebook einem der erfolgreichsten Web-2.0-Trends. Der Hamburger Flughafen ist ebenfalls auf Twitter aktiv: <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font><br />
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PRESSEMITTEILUNG HAM-AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zahnarztzentrum am Airport]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3463</link>
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 12:43:07 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3463</guid>
			<description><![CDATA[Die Verträge sind unterschrieben:<br />
<span style="font-weight: bold;">Zahnarztzentrum eröffnet im Herbst am Hamburg Airport</span><br />
<br />
Der Flughafen Hamburg bekommt eine eigene Dentalpraxis. Die Firma tryDent Airport GmbH, gegründet von den zwei Zahnärzten Dr. Andreas Herold und Wolfgang Friedheim und einem Privatinvestor, eröffnet auf einer Fläche von 375 Quadratmeter eine Zahnarztpraxis mit angegliedertem Kosmetikstudio in der Airport Plaza. Die Eröffnung ist für Anfang November 2010 geplant. Uwe Klimczak, Leiter Immobilienbewirtschaftung, zur Unterzeichnung des Mietvertrags: "Mit der Anmietung der Praxisfläche durch die tryDent Airport GmbH ist der Grundstein für das am Flughafen Hamburg geplante Ärztezentrum gelegt. Wir sind davon überzeugt, dass weitere Ärzte die Attraktivität des Standorts Hamburg Airport erkennen und Interesse an Praxisflächen bekunden werden."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Attraktiver Standort: Airport Plaza</span><br />
<br />
Mobilität in alle Welt, das hohe Kundenpotenzial sowie die hervorragende Infrastruktur am Flughafen machen Hamburg Airport zu einem attraktiven Büroflächenstandort, auch für luftfahrtunabhängige Branchen. So befinden sich der S-Bahnanschluss in die City, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants sowie das Komforthotel Radisson BLU in unmittelbarer Nachbarschaft. Selbst in Zeiten der Wirtschaftskrise besteht eine hohe Nachfrage nach den attraktiven Flächen  am Hamburg Airport. Nur noch wenige Flächen stehen für die Vermietung zur Verfügung: Die Flächen können im veredelten Rohbau oder aber nach Wunsch des Mieters ausgebaut übernommen werden. Die Ausstattung mit entsprechenden Schallschutzfenstern ist gegeben.<br />
<br />
<br />
Weitere Informationen:   <br />
<br />
Immobilienstandort Flughafen Hamburg: <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.office2fly.de><br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAM-AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Verträge sind unterschrieben:<br />
<span style="font-weight: bold;">Zahnarztzentrum eröffnet im Herbst am Hamburg Airport</span><br />
<br />
Der Flughafen Hamburg bekommt eine eigene Dentalpraxis. Die Firma tryDent Airport GmbH, gegründet von den zwei Zahnärzten Dr. Andreas Herold und Wolfgang Friedheim und einem Privatinvestor, eröffnet auf einer Fläche von 375 Quadratmeter eine Zahnarztpraxis mit angegliedertem Kosmetikstudio in der Airport Plaza. Die Eröffnung ist für Anfang November 2010 geplant. Uwe Klimczak, Leiter Immobilienbewirtschaftung, zur Unterzeichnung des Mietvertrags: "Mit der Anmietung der Praxisfläche durch die tryDent Airport GmbH ist der Grundstein für das am Flughafen Hamburg geplante Ärztezentrum gelegt. Wir sind davon überzeugt, dass weitere Ärzte die Attraktivität des Standorts Hamburg Airport erkennen und Interesse an Praxisflächen bekunden werden."<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Attraktiver Standort: Airport Plaza</span><br />
<br />
Mobilität in alle Welt, das hohe Kundenpotenzial sowie die hervorragende Infrastruktur am Flughafen machen Hamburg Airport zu einem attraktiven Büroflächenstandort, auch für luftfahrtunabhängige Branchen. So befinden sich der S-Bahnanschluss in die City, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants sowie das Komforthotel Radisson BLU in unmittelbarer Nachbarschaft. Selbst in Zeiten der Wirtschaftskrise besteht eine hohe Nachfrage nach den attraktiven Flächen  am Hamburg Airport. Nur noch wenige Flächen stehen für die Vermietung zur Verfügung: Die Flächen können im veredelten Rohbau oder aber nach Wunsch des Mieters ausgebaut übernommen werden. Die Ausstattung mit entsprechenden Schallschutzfenstern ist gegeben.<br />
<br />
<br />
Weitere Informationen:   <br />
<br />
Immobilienstandort Flughafen Hamburg: <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.office2fly.de><br />
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PRESSEMITTEILUNG HAM-AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Neue Destination ab BERN]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3454</link>
			<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 13:02:42 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3454</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Neue Destinationen ab Bern mit Sky Work Airlines</span><br />
<br />
In Hamburg und Berlin in 90 Minuten!<br />
<br />
<br />
Belp, 05. Juli 2010 - Im kommenden Winter bietet Sky Work Airlines zwei neue Linienflüge ab Bern an. Berlin und Hamburg werden ab dem 6. bzw. dem 8. Dezember mehrmals wöchentlich direkt angeflogen. Die Tickets sind ab dem 10. Juli buchbar.<br />
<br />
Der Flug nach Berlin Schönefeld findet drei mal wöchentlich statt, jeweils am Montag, Freitag und Sonntag. Hamburg wird zwei mal angeflogen, mittwochs und samstags. Dazu kommen die bereits bestehenden Linienflüge nach Barcelona und Rotterdam. Bern erhält somit ein immer breiteres Angebot an direkten Verbindungen zu den grossen europäischen Städten, mit Flugzeiten die für Business oder Freizeit gleichermassen geeignet sind.<br />
<br />
Zudem wird die Verpflegung an Bord für die Gäste von Sky Work Airlines zum kulinarischen Erlebnis. Ab sofort werden an Bord schmackhafte Häppchen serviert, abgestimmt auf die Küche der jeweiligen Destination. Dieses Konzept wird auf allen Charter- und Linienflügen<br />
<br />
umgesetzt. So kann man auf dem Weg nach Griechenland schon einen griechischen Salat geniessen, auf dem Rückflug in die Schweiz Käseküchlein. Die Gerichte werden vom Bonapp Catering vor dem Flug frisch zubereitet und direkt geliefert. Für den Passagier entstehen dabei keine Mehrkosten, auch nicht in der Economy Klasse.<br />
<br />
Dazu Nicholas Gribi, CEO Sky Work Airlines:<br />
<br />
" Wir freuen uns sehr, zwei neue Destinationen in unser Streckennetz aufnehmen zu können. Berlin und Hamburg sind keine zufällige Wahl, insbesondere Berlin zählt zu den meist besuchten Städten Europas. Umgekehrt ist das Berner Oberland eine sehr beliebte Reisedestination für unsere nördlichen Nachbarn. Hier versprechen wir uns einiges aus dem Raum Hamburg.<br />
<br />
Unser Ziel ist es, einzigartig und innovativ zu sein. Aus diesem Grund wurde auch das neue Catering eingeführt. Wir wollen unseren Passagieren einen individuellen, speziellen Service bieten. Fliegen ist etwas Besonderes. Dieses Gefühl ist in der Low Cost Ära verloren gegangen.<br />
<br />
Sky Work Airlines soll nicht nur eine Berner Alternative sein, sondern die gute Berner Alternative".<br />
<br />
Trotz der hochwertigen Verpflegung an Bord werden die Tickets zu den neuen Destinationen nicht teurer sein. Bei einem Startpreis von 79 CHF pro Weg ist alles inbegriffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Neue Destinationen ab Bern mit Sky Work Airlines</span><br />
<br />
In Hamburg und Berlin in 90 Minuten!<br />
<br />
<br />
Belp, 05. Juli 2010 - Im kommenden Winter bietet Sky Work Airlines zwei neue Linienflüge ab Bern an. Berlin und Hamburg werden ab dem 6. bzw. dem 8. Dezember mehrmals wöchentlich direkt angeflogen. Die Tickets sind ab dem 10. Juli buchbar.<br />
<br />
Der Flug nach Berlin Schönefeld findet drei mal wöchentlich statt, jeweils am Montag, Freitag und Sonntag. Hamburg wird zwei mal angeflogen, mittwochs und samstags. Dazu kommen die bereits bestehenden Linienflüge nach Barcelona und Rotterdam. Bern erhält somit ein immer breiteres Angebot an direkten Verbindungen zu den grossen europäischen Städten, mit Flugzeiten die für Business oder Freizeit gleichermassen geeignet sind.<br />
<br />
Zudem wird die Verpflegung an Bord für die Gäste von Sky Work Airlines zum kulinarischen Erlebnis. Ab sofort werden an Bord schmackhafte Häppchen serviert, abgestimmt auf die Küche der jeweiligen Destination. Dieses Konzept wird auf allen Charter- und Linienflügen<br />
<br />
umgesetzt. So kann man auf dem Weg nach Griechenland schon einen griechischen Salat geniessen, auf dem Rückflug in die Schweiz Käseküchlein. Die Gerichte werden vom Bonapp Catering vor dem Flug frisch zubereitet und direkt geliefert. Für den Passagier entstehen dabei keine Mehrkosten, auch nicht in der Economy Klasse.<br />
<br />
Dazu Nicholas Gribi, CEO Sky Work Airlines:<br />
<br />
" Wir freuen uns sehr, zwei neue Destinationen in unser Streckennetz aufnehmen zu können. Berlin und Hamburg sind keine zufällige Wahl, insbesondere Berlin zählt zu den meist besuchten Städten Europas. Umgekehrt ist das Berner Oberland eine sehr beliebte Reisedestination für unsere nördlichen Nachbarn. Hier versprechen wir uns einiges aus dem Raum Hamburg.<br />
<br />
Unser Ziel ist es, einzigartig und innovativ zu sein. Aus diesem Grund wurde auch das neue Catering eingeführt. Wir wollen unseren Passagieren einen individuellen, speziellen Service bieten. Fliegen ist etwas Besonderes. Dieses Gefühl ist in der Low Cost Ära verloren gegangen.<br />
<br />
Sky Work Airlines soll nicht nur eine Berner Alternative sein, sondern die gute Berner Alternative".<br />
<br />
Trotz der hochwertigen Verpflegung an Bord werden die Tickets zu den neuen Destinationen nicht teurer sein. Bei einem Startpreis von 79 CHF pro Weg ist alles inbegriffen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[HAM-Airport spendet]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3453</link>
			<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 12:54:19 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3453</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Hamburg Airport schenkt Hoffnung: 10.000 Euro für die ARCHE Jenfeld</span><br />
<br />
Hamburg Airport spendet den Erlös der diesjährigen Fundsachenversteigerung an die ARCHE Jenfeld. Überglücklich nahm Tobias Lucht, leitender Sozialpädagoge der ARCHE Jenfeld, heute den Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro entgegen. Diesen überreichte Flughafen-Geschäftsführer Claus-Dieter Wehr im Namen der Mitarbeiter des Airport Office, bei dem das Fundbüro angesiedelt ist.<br />
<br />
"Als großes Unternehmen in Norddeutschland sehe ich es als unsere Pflicht an, sich gesellschaftlich zu engagieren. Schon seit Jahren ist Hamburg Airport ein verlässlicher Partner von zahlreichen sozialen Projekten. Ich freue mich besonders, dass unsere Spende dieses Mal Kindern zu gute kommt, denn sie sind unsere Zukunft. Gerade in der Ferienzeit ist eine aktive Freizeitgestaltung für Kinder, die in schwierigen familiären Verhältnissen leben,  wichtig", unterstreicht Claus-Dieter Wehr die Aktion.<br />
<br />
"Ich finde es klasse. Die Spende von Hamburg Airport kommt genau zur richtigen Zeit. Sie hilft uns bei der Ausrichtung des Sommerferienprogramms, dessen besonderes Highlight das Feriencamp für Kinder und Jugendliche ist", bedankte sich Tobias Lucht im Namen der ARCHE Jenfeld, die seit Januar 2006 aktiv ist. Die karitative Arbeit beinhaltet das Angebot eines kostenlosen Mittagessens, individuelle Begleitung der Kinder einschließlich ihrer Familien, Hausaufgabenhilfe, verschiedene pädagogisch sinnvolle Freizeitangebote sowie das Angebot der Vermittlung des christlichen Glaubens. Pastor Siggelkow rief das Kinderprojekt ARCHE vor gut zehn Jahren in Berlin ins Leben.<br />
<br />
Die Versteigerung herrenloser Gegenstände findet seit 2002 ein- bis zweimal jährlich ausschließlich unter der Flughafen-Belegschaft statt. Ob Laptops, Sonnenbrillen oder sogar Brillantringe - ca. 500 Fundstücke pro Monat vergessen die Fluggäste am Hamburg Airport. 50 bis 60 Prozent werden davon abgeholt. Sechs Monate müssen Fundsachen aufgehoben werden. Dann kommen sie unter den Hammer. Hamburg Airport spendet den Erlös traditionell für einen guten Zweck. Im Vorjahr ging der Erlös an die Hilfsorganisation "WEISSER RING e. V".<br />
<br />
Hamburg Airport: Soziales Engagement ist Herzenssache<br />
<br />
Die Unterstützung sozialer und kultureller Projekte ist ein wichtiger Teil der Hamburg Airport-Unternehmenskultur und eine Herzensangelegenheit. So konnten bereits zahlreiche Schulen in der Nachbarschaft mit der finanziellen Hilfe von Hamburg Airport die schulinternen Lernbedingungen verbessern, indem sie beispielsweise Computer anschafften.<br />
<br />
Zudem beteiligt sich Hamburg Airport am Hamburger Weg, einer Sponsoring-Initiative des Hamburger Sport-Vereins und in Hamburg ansässiger Unternehmen unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust. Von Passagieren vergessene Lesebrillen schenkt der Flughafen übrigens Schulen in Afrika. <br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
<br />
<font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.kinderprojekt-arche.de/>   <br />
<br />
Spendenkonto der ARCHE Jenfeld: Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 100 205 00,<br />
<br />
Konto 3030103.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Hamburg Airport schenkt Hoffnung: 10.000 Euro für die ARCHE Jenfeld</span><br />
<br />
Hamburg Airport spendet den Erlös der diesjährigen Fundsachenversteigerung an die ARCHE Jenfeld. Überglücklich nahm Tobias Lucht, leitender Sozialpädagoge der ARCHE Jenfeld, heute den Spendenscheck in Höhe von 10.000 Euro entgegen. Diesen überreichte Flughafen-Geschäftsführer Claus-Dieter Wehr im Namen der Mitarbeiter des Airport Office, bei dem das Fundbüro angesiedelt ist.<br />
<br />
"Als großes Unternehmen in Norddeutschland sehe ich es als unsere Pflicht an, sich gesellschaftlich zu engagieren. Schon seit Jahren ist Hamburg Airport ein verlässlicher Partner von zahlreichen sozialen Projekten. Ich freue mich besonders, dass unsere Spende dieses Mal Kindern zu gute kommt, denn sie sind unsere Zukunft. Gerade in der Ferienzeit ist eine aktive Freizeitgestaltung für Kinder, die in schwierigen familiären Verhältnissen leben,  wichtig", unterstreicht Claus-Dieter Wehr die Aktion.<br />
<br />
"Ich finde es klasse. Die Spende von Hamburg Airport kommt genau zur richtigen Zeit. Sie hilft uns bei der Ausrichtung des Sommerferienprogramms, dessen besonderes Highlight das Feriencamp für Kinder und Jugendliche ist", bedankte sich Tobias Lucht im Namen der ARCHE Jenfeld, die seit Januar 2006 aktiv ist. Die karitative Arbeit beinhaltet das Angebot eines kostenlosen Mittagessens, individuelle Begleitung der Kinder einschließlich ihrer Familien, Hausaufgabenhilfe, verschiedene pädagogisch sinnvolle Freizeitangebote sowie das Angebot der Vermittlung des christlichen Glaubens. Pastor Siggelkow rief das Kinderprojekt ARCHE vor gut zehn Jahren in Berlin ins Leben.<br />
<br />
Die Versteigerung herrenloser Gegenstände findet seit 2002 ein- bis zweimal jährlich ausschließlich unter der Flughafen-Belegschaft statt. Ob Laptops, Sonnenbrillen oder sogar Brillantringe - ca. 500 Fundstücke pro Monat vergessen die Fluggäste am Hamburg Airport. 50 bis 60 Prozent werden davon abgeholt. Sechs Monate müssen Fundsachen aufgehoben werden. Dann kommen sie unter den Hammer. Hamburg Airport spendet den Erlös traditionell für einen guten Zweck. Im Vorjahr ging der Erlös an die Hilfsorganisation "WEISSER RING e. V".<br />
<br />
Hamburg Airport: Soziales Engagement ist Herzenssache<br />
<br />
Die Unterstützung sozialer und kultureller Projekte ist ein wichtiger Teil der Hamburg Airport-Unternehmenskultur und eine Herzensangelegenheit. So konnten bereits zahlreiche Schulen in der Nachbarschaft mit der finanziellen Hilfe von Hamburg Airport die schulinternen Lernbedingungen verbessern, indem sie beispielsweise Computer anschafften.<br />
<br />
Zudem beteiligt sich Hamburg Airport am Hamburger Weg, einer Sponsoring-Initiative des Hamburger Sport-Vereins und in Hamburg ansässiger Unternehmen unter der Schirmherrschaft des Ersten Bürgermeisters Ole von Beust. Von Passagieren vergessene Lesebrillen schenkt der Flughafen übrigens Schulen in Afrika. <br />
<br />
Weitere Informationen:<br />
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<font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.kinderprojekt-arche.de/>   <br />
<br />
Spendenkonto der ARCHE Jenfeld: Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 100 205 00,<br />
<br />
Konto 3030103.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Qantas erhält erste Boeing 787]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3452</link>
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 19:00:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3452</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Qantas erhält erste Boeing 787 bereits 2012</span><br />
<br />
<br />
SYDNEY, 15. Juli 2010 – Qantas wird ihre erste Boeing 787 bereits Mitte 2012 erhalten. <br />
<br />
Dieser Änderung ging ein Übereinkommen mit Boeing voraus, das eine frühzeitigere Übernahme der acht B787-8 Dreamliner Maschinen um zwei Jahre vorsieht. Die erste Maschine wird auf internationalen Jetstar-Strecken eingesetzt.<br />
<br />
„Die Qantas Gruppe hat gegenwärtig Festaufträge für insgesamt 50 B787 Maschinen und ist nach wie vor der zweitgrößte Dreamliner-Kunde“, sagte Alan Joyce, Qantas Chief Executive Officer. <br />
<br />
Der Dreamliner wird Jetstar den Einzug in den südeuropäischen Markt und den Ausbau des asiatischen Streckennetzes ermöglichen. Das neue Fluggerät ist zudem für den Einsatz auf Qantas-Verbindungen im asiatischen Raum und auf stark frequentierten Routen des inneraustralischen Qantas-Streckennetzes geeignet.<br />
<br />
Qantas bekräftigt durch die B787 Übernahme erneut ihre Wachstumspläne, die neben der Flottenerneuerung auch mehr Flexibilität des nationalen und internationalen Flugangebotes vorsehen. Die schrittweise Übernahme der 50 B787 Maschinen ermöglicht Qantas außerdem geringere Betriebs- und Wartungskosten sowie höhere Kraftstoffeffizienz und verbesserte Umweltleistung. <br />
<br />
Die B787 bietet Passagieren viele Vorzüge und ermöglicht durch größere Fenster, höhere Luftfeuchtigkeit und geringeren Kabinendruck einen verbesserten Flugkomfort.<br />
<br />
Übersicht der Qantas B787-Bestellungen:<br />
◣        Der Festauftrag der Qantas-Gruppe umfasst insgesamt 50 Flugzeuge, bestehend aus 15 B787-8 und 35 B787-9 Maschinen.<br />
◣        Die ersten acht Flugzeuge vom Typ B787-8 werden ab Mitte 2012 ausgeliefert.<br />
◣        Die Übernahme der übrigen sieben B787-8 und 35 B787-9 Maschinen erfolgt ab 2014. <br />
◣        Qantas räumt sich die Option ein, bis zu 50 weitere Flugzeuge zu bestellen.<br />
<br />
<br />
Die ersten 15 B787 Maschinen der Qantas-Gruppe werden an Jetstar ausgeliefert, wodurch das internationale Wachstum der Tochtergesellschaft vorangetrieben wird. Dies hat den Transfer von A330-200 Maschinen von Jetstar an Qantas sowie die Stilllegung der Qantas B767-300ER Flotte zur Folge. <br />
<br />
Jetstar wird die B787-8 Flotte für ihre internationalen Low-Fare-Strecken ausrichten und ein Platzangebot für 313 Passagiere in einer Zwei-Klassen-Konfiguration anbieten, darunter die StarClass,die internationale Business Class von Jetstar. <br />
<br />
Qantas schaut auf eine neunundachtzigjährige Unternehmensgeschichte zurück. Die älteste Airline der englischsprachigen Welt fliegt heute insgesamt 173 Ziele in 42 Ländern an. Das Unternehmen beschäftigt über 35.000 Mitarbeiter weltweit und befördert jährlich über 38 Millionen Passagiere. Qantas ist eine der sichersten und zugleich modernsten Fluglinien der Welt.<br />
<br />
<br />
Kontakt: <br />
Qantas Airways Limited<br />
Evdokia Loukas-Tröscher, Marketing Leiterin Deutschland<br />
Tel.: 069-69585606, Fax: 069-69585611<br />
E-Mail: kloukas@qantas.com.au<br />
<br />
Publicis Consultants | Deutschland <br />
PRCC Germany GmbH (GPRA)<br />
Dania Gorecki<br />
Tel.: 069-154 02-369, Fax: 069/154 02 270<br />
E-Mail: dania.gorecki@publicis-consultants.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Qantas erhält erste Boeing 787 bereits 2012</span><br />
<br />
<br />
SYDNEY, 15. Juli 2010 – Qantas wird ihre erste Boeing 787 bereits Mitte 2012 erhalten. <br />
<br />
Dieser Änderung ging ein Übereinkommen mit Boeing voraus, das eine frühzeitigere Übernahme der acht B787-8 Dreamliner Maschinen um zwei Jahre vorsieht. Die erste Maschine wird auf internationalen Jetstar-Strecken eingesetzt.<br />
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„Die Qantas Gruppe hat gegenwärtig Festaufträge für insgesamt 50 B787 Maschinen und ist nach wie vor der zweitgrößte Dreamliner-Kunde“, sagte Alan Joyce, Qantas Chief Executive Officer. <br />
<br />
Der Dreamliner wird Jetstar den Einzug in den südeuropäischen Markt und den Ausbau des asiatischen Streckennetzes ermöglichen. Das neue Fluggerät ist zudem für den Einsatz auf Qantas-Verbindungen im asiatischen Raum und auf stark frequentierten Routen des inneraustralischen Qantas-Streckennetzes geeignet.<br />
<br />
Qantas bekräftigt durch die B787 Übernahme erneut ihre Wachstumspläne, die neben der Flottenerneuerung auch mehr Flexibilität des nationalen und internationalen Flugangebotes vorsehen. Die schrittweise Übernahme der 50 B787 Maschinen ermöglicht Qantas außerdem geringere Betriebs- und Wartungskosten sowie höhere Kraftstoffeffizienz und verbesserte Umweltleistung. <br />
<br />
Die B787 bietet Passagieren viele Vorzüge und ermöglicht durch größere Fenster, höhere Luftfeuchtigkeit und geringeren Kabinendruck einen verbesserten Flugkomfort.<br />
<br />
Übersicht der Qantas B787-Bestellungen:<br />
◣        Der Festauftrag der Qantas-Gruppe umfasst insgesamt 50 Flugzeuge, bestehend aus 15 B787-8 und 35 B787-9 Maschinen.<br />
◣        Die ersten acht Flugzeuge vom Typ B787-8 werden ab Mitte 2012 ausgeliefert.<br />
◣        Die Übernahme der übrigen sieben B787-8 und 35 B787-9 Maschinen erfolgt ab 2014. <br />
◣        Qantas räumt sich die Option ein, bis zu 50 weitere Flugzeuge zu bestellen.<br />
<br />
<br />
Die ersten 15 B787 Maschinen der Qantas-Gruppe werden an Jetstar ausgeliefert, wodurch das internationale Wachstum der Tochtergesellschaft vorangetrieben wird. Dies hat den Transfer von A330-200 Maschinen von Jetstar an Qantas sowie die Stilllegung der Qantas B767-300ER Flotte zur Folge. <br />
<br />
Jetstar wird die B787-8 Flotte für ihre internationalen Low-Fare-Strecken ausrichten und ein Platzangebot für 313 Passagiere in einer Zwei-Klassen-Konfiguration anbieten, darunter die StarClass,die internationale Business Class von Jetstar. <br />
<br />
Qantas schaut auf eine neunundachtzigjährige Unternehmensgeschichte zurück. Die älteste Airline der englischsprachigen Welt fliegt heute insgesamt 173 Ziele in 42 Ländern an. Das Unternehmen beschäftigt über 35.000 Mitarbeiter weltweit und befördert jährlich über 38 Millionen Passagiere. Qantas ist eine der sichersten und zugleich modernsten Fluglinien der Welt.<br />
<br />
<br />
Kontakt: <br />
Qantas Airways Limited<br />
Evdokia Loukas-Tröscher, Marketing Leiterin Deutschland<br />
Tel.: 069-69585606, Fax: 069-69585611<br />
E-Mail: kloukas@qantas.com.au<br />
<br />
Publicis Consultants | Deutschland <br />
PRCC Germany GmbH (GPRA)<br />
Dania Gorecki<br />
Tel.: 069-154 02-369, Fax: 069/154 02 270<br />
E-Mail: dania.gorecki@publicis-consultants.de]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reisetipps vom HAM Airport]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3443</link>
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 17:00:51 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3443</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">So kommen Sie entspannt in den Urlaub</span><br />
<br />
<br />
Wenn am 8. Juli in Hamburg und am 12. Juli in Schleswig-Holstein die Sommerferien beginnen, herrscht wieder Hochbetrieb am Hamburg Airport. Viele machen sich auf den Weg zum Hamburger Flughafen, um in den Urlaub zu fliegen. In den ersten fünf Ferientagen starten insgesamt 1021 Flugzeuge mit rund 94.000 Passagieren vom Hamburg Airport, im letzten Jahr waren es in den ersten fünf Ferientagen 960 Abflüge mit ca. 88.000 Passagieren. Hauptreisetag ist Freitag, der 9. Juli mit insgesamt 240 Abflügen. Ganz oben auf der Skala der beliebtesten Urlaubsziele stehen Spanien, Türkei, Griechenland, Ägypten, Italien und Portugal. Aber auch Städtetrips stehen bei den Urlaubern hoch im Kurs, etwa nach Barcelona, London, Paris, Rom, Salzburg, Wien oder Zürich.<br />
<br />
Aktuelle Informationen zum Parken unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.hamburg-airport.de/> <br />
<br />
Hamburg Airport erwartet zu den Sommerferien in Hamburg, Schleswig-Holstein und Dänemark einen großen Bedarf an Parkplätzen. Zwar stellt der Flughafen  zu den rund 12.000 bestehenden Parkflächen bis zu 3.000 zusätzliche Stellflächen auf verschiedenen Ausweichparkplätzen in der Flughafenumgebung  zur Verfügung. Dennoch rechnet der Flughafen damit, dass auch diese zusätzlichen Stellflächen sehr schnell ausgelastet sein werden. Hamburg Airport bittet alle Kunden, Mieter und Besucher, die Parkplatzsituation im Interner unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.hamburg-airport.de/> , Rubrik "Airport Parking", während der nächsten Wochen aufmerksam zu verfolgen. Während der Sommerferien sollten Sie mehr Zeit für die Parkplatzsuche einplanen. Zudem rät Hamburg Airport, nach Möglichkeit den öffentlichen Nahverkehr und die S-Bahn zu nutzen, um zum Flughafen zu kommen.<br />
<br />
Mit Eröffnung des neuen Parkdecks P2-P4  stehen seit Ende Oktober 2009  insgesamt rund 12.000 Parkplätze am Hamburg Airport zur Verfügung. Davon ca. 3.700 Holiday-Parkplätze am Weg beim Jäger. Mit einem Holiday Park-Ticket können Reisende hier ab einer Mindestparkdauer von einer Woche zum vergünstigten Tarif parken. Dieses ist im Internet unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.hamburg-airport.de/>  und im Reisebüro, in dem die Reise gebucht wurde, erhältlich. Sobald die Holiday-Parkplätze P8 und P9 belegt sind, öffnen die Reserveflächen mit den zusätzlichen 3.000 Stellflächen. Parkeinweiser, darunter auch dänisch sprechendes Personal, stehen auf den Parkplätzen P8 und P9 bereit, um die Parkkunden darüber zu informieren, welcher Ausweichparkplatz anzufahren ist. Außerdem händigen sie Ihnen ein entsprechendes Ticket zur Einfahrt auf den Ausweichparkplatz aus. Dort können Sie zum günstigen Holiday-Tarif parken. Shuttlebusse verkehren zwischen den Ausweichparkplätzen und dem  Flughafen.   <br />
<br />
<br />
Vorabend-Check-in verkürzt die Wartezeit am Flughafen<br />
<br />
Schon einen Tag vorher das Reisegepäck aufgeben - mit dem beliebten Vorabend-Check-in wird der Ferienbeginn noch entspannter. Für alle Abflüge am darauffolgenden Tag bieten Air Berlin (Terminal 1) und Condor (Terminal 2) den Check-in am Vorabend von 18 bis 21 Uhr an. Passagiere von TUIfly (Terminal1) können am Vorabend von 18 bis 20 Uhr für Abflüge am nächsten Tag vor 12 Uhr einchecken. Bei TUIfly-Flügen wird für das Vorabend-Check-in eine Gebühr in Höhe von 3,- Euro pro Person (ab 12 Jahre) erhoben. Hamburg International,  Sky Airlines und Sun Express (alle Terminal 1) bieten den Vorabend-Check-in in der Zeit von 18 bis 21 Uhr für alle Abflüge bis 12 Uhr des nächsten Tages an. Lufthansa (Terminal 2) checkt von 19 bis 21 Uhr für alle Flüge des nächsten Tages ein.  XL Airways (Terminal 1) bietet Check-in von 18 bis 20 Uhr für Flüge von 6 bis 10 Uhr an.<br />
<br />
<br />
Wie packe ich meinen Koffer richtig?<br />
<br />
Meist kommt die Urlaubsvorfreude schon beim Packen des Koffers auf. Badehose, Sonnenbrille und Handtuch sind ein Muss. Einige Gegenstände gehören aber nicht  in Koffer und Handgepäck. Dazu zählen Güter, wie zum Beispiel Butangasbehälter, Nassbatterien, Bleichmittel oder Feuerwerkskörper. Gasfeuerzeuge (nur 1 Stück pro Person) dürfen ausschließlich im Handgepäck transportiert werden. Das gleiche gilt für Zippo-Feuerzeuge, bei denen allerdings die mit Benzin getränkte Watte entfernt werden muss, da sie ein Brandbeschleuniger ist. Reisende müssen sich dieses Zubehör dann an ihrem Urlaubsort nachkaufen. Auch Taucherlampen dürfen ausschließlich im Handgepäck transportiert werden, bei ihnen ist während des Fluges die Licht- oder Energiequelle zu entfernen. Damit Kamera und Filme unbeschädigt an den Urlaubsort gelangen, sind sie ebenfalls besser im Handgepäck aufgehoben. Alle spitzen und scharfen Gegenstände wie Messer, Schere oder auch Wanderstöcke sind an Bord des Flugzeuges nicht erlaubt, können aber im oder als Reisegepäck aufgegeben werden. Weitere Fragen zu diesem Thema beantwortet die jeweilige Fluggesellschaft.<br />
<br />
Flüssigkeiten am besten im Koffer verstauen<br />
<br />
Laut EU-Vorschrift dürfen Fluggäste Flüssigkeiten, wie Getränke, Gels, Cremes und Pasten, im Handgepäck nur noch in geringen Mengen mit sich führen. Deshalb packt man die Flüssigkeiten am besten in den aufzugebenden Koffer. Wer auf Flüssigkeiten im Handgepäck nicht verzichten kann, muss Folgendes beachten: Flüssigkeiten dürfen<br />
<br />
nur in Einzelbehältern mit einem maximalen Fassungsvermögen von jeweils 100 ml mitgeführt werden. Diese müssen in einem transparenten und wieder verschließbaren Plastikbeutel mit einem maximalen Fassungsvermögen von einem Liter verstaut werden. Jeder Passagier darf nur einen solchen Beutel im Handgepäck transportieren. Die Beutel - z.B. handelsübliche Gefrierbeutel mit Zippverschluss - sind von den Fluggästen selbst mitzubringen. Alternativ können sie an einem der sieben Flight-Bag-Automaten erworben werden, die im Bereich der zentralen Sicherheitskontrolle in der Airport Plaza stehen. Eine Packung mit zwei Beuteln kostet 1,00 Euro. Ausnahmen von der Beschränkung für Flüssigkeiten im Handgepäck gibt es für Medikamente und Babynahrung. Ausführliche Informationen hierzu sind im Internet unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> zu finden.<br />
<br />
Keine Einschränkung bei Travel Value &#x26; Duty Free Einkäufen<br />
<br />
Alle Travel Value &#x26; Duty Free Waren werden nur im Sicherheitsbereich des Flughafens verkauft und sind mehrfach sicherheitskontrolliert. Passagiere können sie in unbegrenzter Menge als Handgepäck mit in die Flugzeugkabine nehmen. Dies gilt auch für alle flüssigen Produkte wie Parfum, Kosmetik und Spirituosen. Um die Sicherheitskette bis ins Flugzeug zu verlängern, werden die Einkäufe an der Kasse der Travel Value &#x26; Duty Free Shops den Reisenden in versiegelten Tüten ausgehändigt.<br />
<br />
Achtung: Beim Souvenirkauf auf den Artenschutz achten<br />
<br />
Mit einem Souvenir aus fernen Ländern holt man sich die Urlaubsstimmung nach Hause - doch aufgepasst: Viele Tiere stehen unter Artenschutz, weshalb es verboten ist, Souvenirs von geschützten Tieren aus dem Urlaub mitzubringen. Hierzu zählen zum Beispiel Elfenbeinprodukte, Haifischzähne und Felle von Großkatzen. Eine Artenschutzvitrine am Hamburg Airport, die in der Fluggastpier steht, klärt Reisende schon vor dem Start in den Urlaub darüber auf, welche Souvenirs sie meiden sollten.<br />
<br />
Spiel und Spaß für die Jüngsten<br />
<br />
Um den kleinen Passagieren die Wartezeit zu verkürzen, stehen im Gastronomiebereich beider Terminals beliebte Kinderspielecken zur Verfügung. Aber auch hinter der Bordkartenkontrolle müssen die Kinder nicht auf ein buntes Abwechslungsprogramm verzichten: Mobile Animateure werden am ersten Ferien-Wochenende (9. bis 11. Juli) durch die Fluggast-Pier gehen und die aufgeregten Sprösslinge mit vielen Spielen und Aktionen begeistern.<br />
<br />
<br />
"SMS and fly"  - Aktuelle Fluginformationen kostenlos aufs Handy<br />
<br />
Der kostenlose SMS and Fly-Service ist sowohl für Passagiere als auch für Abholer gleichermaßen interessant. Sie erhalten die jeweils aktuellsten Informationen zum Beispiel zu Abflug- und Ankunftszeiten für ihren registrierten Flug direkt per SMS auf ihr Handy. Mehr Informationen und Registrierung unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.ham.airport.de/> .<br />
<br />
Weitere Informationen auf der Homepage und vor Ort<br />
<br />
Aktuelle Informationen stehen auf der Hamburg-Airport-Homepage unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> bereit. Vor Ort am Flughafen hilft das Airport Office im Ankunftsbereich der Airport Plaza gern weiter.<br />
<br />
Zum Thema "Sicherheit auf Reisen" informieren wieder Bundespolizei und Polizei Hamburg Passagiere am Hamburg Airport. In der Zeit vom 8. bis 10. Juli jeweils 7  bis 17 Uhr sind sie mit einem Informationsstand in der Pier (hinter der Bordkartenkontrolle) und im Terminal 1, Abflugebene, vertreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">So kommen Sie entspannt in den Urlaub</span><br />
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Wenn am 8. Juli in Hamburg und am 12. Juli in Schleswig-Holstein die Sommerferien beginnen, herrscht wieder Hochbetrieb am Hamburg Airport. Viele machen sich auf den Weg zum Hamburger Flughafen, um in den Urlaub zu fliegen. In den ersten fünf Ferientagen starten insgesamt 1021 Flugzeuge mit rund 94.000 Passagieren vom Hamburg Airport, im letzten Jahr waren es in den ersten fünf Ferientagen 960 Abflüge mit ca. 88.000 Passagieren. Hauptreisetag ist Freitag, der 9. Juli mit insgesamt 240 Abflügen. Ganz oben auf der Skala der beliebtesten Urlaubsziele stehen Spanien, Türkei, Griechenland, Ägypten, Italien und Portugal. Aber auch Städtetrips stehen bei den Urlaubern hoch im Kurs, etwa nach Barcelona, London, Paris, Rom, Salzburg, Wien oder Zürich.<br />
<br />
Aktuelle Informationen zum Parken unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.hamburg-airport.de/> <br />
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Hamburg Airport erwartet zu den Sommerferien in Hamburg, Schleswig-Holstein und Dänemark einen großen Bedarf an Parkplätzen. Zwar stellt der Flughafen  zu den rund 12.000 bestehenden Parkflächen bis zu 3.000 zusätzliche Stellflächen auf verschiedenen Ausweichparkplätzen in der Flughafenumgebung  zur Verfügung. Dennoch rechnet der Flughafen damit, dass auch diese zusätzlichen Stellflächen sehr schnell ausgelastet sein werden. Hamburg Airport bittet alle Kunden, Mieter und Besucher, die Parkplatzsituation im Interner unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.hamburg-airport.de/> , Rubrik "Airport Parking", während der nächsten Wochen aufmerksam zu verfolgen. Während der Sommerferien sollten Sie mehr Zeit für die Parkplatzsuche einplanen. Zudem rät Hamburg Airport, nach Möglichkeit den öffentlichen Nahverkehr und die S-Bahn zu nutzen, um zum Flughafen zu kommen.<br />
<br />
Mit Eröffnung des neuen Parkdecks P2-P4  stehen seit Ende Oktober 2009  insgesamt rund 12.000 Parkplätze am Hamburg Airport zur Verfügung. Davon ca. 3.700 Holiday-Parkplätze am Weg beim Jäger. Mit einem Holiday Park-Ticket können Reisende hier ab einer Mindestparkdauer von einer Woche zum vergünstigten Tarif parken. Dieses ist im Internet unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.hamburg-airport.de/>  und im Reisebüro, in dem die Reise gebucht wurde, erhältlich. Sobald die Holiday-Parkplätze P8 und P9 belegt sind, öffnen die Reserveflächen mit den zusätzlichen 3.000 Stellflächen. Parkeinweiser, darunter auch dänisch sprechendes Personal, stehen auf den Parkplätzen P8 und P9 bereit, um die Parkkunden darüber zu informieren, welcher Ausweichparkplatz anzufahren ist. Außerdem händigen sie Ihnen ein entsprechendes Ticket zur Einfahrt auf den Ausweichparkplatz aus. Dort können Sie zum günstigen Holiday-Tarif parken. Shuttlebusse verkehren zwischen den Ausweichparkplätzen und dem  Flughafen.   <br />
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Vorabend-Check-in verkürzt die Wartezeit am Flughafen<br />
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Schon einen Tag vorher das Reisegepäck aufgeben - mit dem beliebten Vorabend-Check-in wird der Ferienbeginn noch entspannter. Für alle Abflüge am darauffolgenden Tag bieten Air Berlin (Terminal 1) und Condor (Terminal 2) den Check-in am Vorabend von 18 bis 21 Uhr an. Passagiere von TUIfly (Terminal1) können am Vorabend von 18 bis 20 Uhr für Abflüge am nächsten Tag vor 12 Uhr einchecken. Bei TUIfly-Flügen wird für das Vorabend-Check-in eine Gebühr in Höhe von 3,- Euro pro Person (ab 12 Jahre) erhoben. Hamburg International,  Sky Airlines und Sun Express (alle Terminal 1) bieten den Vorabend-Check-in in der Zeit von 18 bis 21 Uhr für alle Abflüge bis 12 Uhr des nächsten Tages an. Lufthansa (Terminal 2) checkt von 19 bis 21 Uhr für alle Flüge des nächsten Tages ein.  XL Airways (Terminal 1) bietet Check-in von 18 bis 20 Uhr für Flüge von 6 bis 10 Uhr an.<br />
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Wie packe ich meinen Koffer richtig?<br />
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Meist kommt die Urlaubsvorfreude schon beim Packen des Koffers auf. Badehose, Sonnenbrille und Handtuch sind ein Muss. Einige Gegenstände gehören aber nicht  in Koffer und Handgepäck. Dazu zählen Güter, wie zum Beispiel Butangasbehälter, Nassbatterien, Bleichmittel oder Feuerwerkskörper. Gasfeuerzeuge (nur 1 Stück pro Person) dürfen ausschließlich im Handgepäck transportiert werden. Das gleiche gilt für Zippo-Feuerzeuge, bei denen allerdings die mit Benzin getränkte Watte entfernt werden muss, da sie ein Brandbeschleuniger ist. Reisende müssen sich dieses Zubehör dann an ihrem Urlaubsort nachkaufen. Auch Taucherlampen dürfen ausschließlich im Handgepäck transportiert werden, bei ihnen ist während des Fluges die Licht- oder Energiequelle zu entfernen. Damit Kamera und Filme unbeschädigt an den Urlaubsort gelangen, sind sie ebenfalls besser im Handgepäck aufgehoben. Alle spitzen und scharfen Gegenstände wie Messer, Schere oder auch Wanderstöcke sind an Bord des Flugzeuges nicht erlaubt, können aber im oder als Reisegepäck aufgegeben werden. Weitere Fragen zu diesem Thema beantwortet die jeweilige Fluggesellschaft.<br />
<br />
Flüssigkeiten am besten im Koffer verstauen<br />
<br />
Laut EU-Vorschrift dürfen Fluggäste Flüssigkeiten, wie Getränke, Gels, Cremes und Pasten, im Handgepäck nur noch in geringen Mengen mit sich führen. Deshalb packt man die Flüssigkeiten am besten in den aufzugebenden Koffer. Wer auf Flüssigkeiten im Handgepäck nicht verzichten kann, muss Folgendes beachten: Flüssigkeiten dürfen<br />
<br />
nur in Einzelbehältern mit einem maximalen Fassungsvermögen von jeweils 100 ml mitgeführt werden. Diese müssen in einem transparenten und wieder verschließbaren Plastikbeutel mit einem maximalen Fassungsvermögen von einem Liter verstaut werden. Jeder Passagier darf nur einen solchen Beutel im Handgepäck transportieren. Die Beutel - z.B. handelsübliche Gefrierbeutel mit Zippverschluss - sind von den Fluggästen selbst mitzubringen. Alternativ können sie an einem der sieben Flight-Bag-Automaten erworben werden, die im Bereich der zentralen Sicherheitskontrolle in der Airport Plaza stehen. Eine Packung mit zwei Beuteln kostet 1,00 Euro. Ausnahmen von der Beschränkung für Flüssigkeiten im Handgepäck gibt es für Medikamente und Babynahrung. Ausführliche Informationen hierzu sind im Internet unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> zu finden.<br />
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Keine Einschränkung bei Travel Value & Duty Free Einkäufen<br />
<br />
Alle Travel Value & Duty Free Waren werden nur im Sicherheitsbereich des Flughafens verkauft und sind mehrfach sicherheitskontrolliert. Passagiere können sie in unbegrenzter Menge als Handgepäck mit in die Flugzeugkabine nehmen. Dies gilt auch für alle flüssigen Produkte wie Parfum, Kosmetik und Spirituosen. Um die Sicherheitskette bis ins Flugzeug zu verlängern, werden die Einkäufe an der Kasse der Travel Value & Duty Free Shops den Reisenden in versiegelten Tüten ausgehändigt.<br />
<br />
Achtung: Beim Souvenirkauf auf den Artenschutz achten<br />
<br />
Mit einem Souvenir aus fernen Ländern holt man sich die Urlaubsstimmung nach Hause - doch aufgepasst: Viele Tiere stehen unter Artenschutz, weshalb es verboten ist, Souvenirs von geschützten Tieren aus dem Urlaub mitzubringen. Hierzu zählen zum Beispiel Elfenbeinprodukte, Haifischzähne und Felle von Großkatzen. Eine Artenschutzvitrine am Hamburg Airport, die in der Fluggastpier steht, klärt Reisende schon vor dem Start in den Urlaub darüber auf, welche Souvenirs sie meiden sollten.<br />
<br />
Spiel und Spaß für die Jüngsten<br />
<br />
Um den kleinen Passagieren die Wartezeit zu verkürzen, stehen im Gastronomiebereich beider Terminals beliebte Kinderspielecken zur Verfügung. Aber auch hinter der Bordkartenkontrolle müssen die Kinder nicht auf ein buntes Abwechslungsprogramm verzichten: Mobile Animateure werden am ersten Ferien-Wochenende (9. bis 11. Juli) durch die Fluggast-Pier gehen und die aufgeregten Sprösslinge mit vielen Spielen und Aktionen begeistern.<br />
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"SMS and fly"  - Aktuelle Fluginformationen kostenlos aufs Handy<br />
<br />
Der kostenlose SMS and Fly-Service ist sowohl für Passagiere als auch für Abholer gleichermaßen interessant. Sie erhalten die jeweils aktuellsten Informationen zum Beispiel zu Abflug- und Ankunftszeiten für ihren registrierten Flug direkt per SMS auf ihr Handy. Mehr Informationen und Registrierung unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.ham.airport.de/> .<br />
<br />
Weitere Informationen auf der Homepage und vor Ort<br />
<br />
Aktuelle Informationen stehen auf der Hamburg-Airport-Homepage unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> bereit. Vor Ort am Flughafen hilft das Airport Office im Ankunftsbereich der Airport Plaza gern weiter.<br />
<br />
Zum Thema "Sicherheit auf Reisen" informieren wieder Bundespolizei und Polizei Hamburg Passagiere am Hamburg Airport. In der Zeit vom 8. bis 10. Juli jeweils 7  bis 17 Uhr sind sie mit einem Informationsstand in der Pier (hinter der Bordkartenkontrolle) und im Terminal 1, Abflugebene, vertreten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lufthansa World Shop ist umgezogen]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3435</link>
			<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 19:14:40 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3435</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Lufthansa WorldShop am Hamburger Flughafen ist umgezogen</span><br />
<br />
Der WorldShop am Hamburger Flughafen ist im Terminal 2 umgezogen: Neuer Standort ist direkt neben dem Eingang zur Abflugebene des Terminals am Durchgang zur zentralen Sicherheitskontrolle in der Airport Plaza.<br />
<br />
Hier finden die Kunden nun wie gewohnt Markenprodukte rund um Reisen, Urlaub, Sport und Lifestyle. Der Schwerpunkt liegt auf der großen Auswahl an Lufthansa Reisegepäck und -accessoires für jede Gelegenheit. Darüber hinaus bietet der WorldShop Uhren und Chronographen, Schmuck und Elektronik sowie Geschenkartikel mit Lufthansa Logo. Monatliche Specials locken mit ausgewählten stark reduzierten Angeboten.<br />
<br />
Miles &#x26; More Teilnehmer können alle Artikel wahlweise gegen Euro oder Miles &#x26; More<br />
<br />
Prämienmeilen erwerben - oder beides: Ein Teil in Meilen, der Restbetrag wird zugezahlt. Für jeden Euro Umsatz wird Ihnen eine Miles &#x26; More Prämienmeile gutgeschrieben.<br />
<br />
Zur Neueröffnung gibt es bis Ende August attraktive Eröffnungsangebote und ein Gewinnspiel, bei dem der glückliche Gewinner zwei Lufthansa Flüge gewinnen kann.<br />
<br />
Lufthansa WorldShop<br />
Terminal 2, Abflugebene<br />
Flughafen Hamburg<br />
Öffnungszeiten:<br />
Montag bis Freitag 7.00 bis 21.00 Uhr; Samstag und Sonntag 8.00 bis 21.00 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Lufthansa WorldShop am Hamburger Flughafen ist umgezogen</span><br />
<br />
Der WorldShop am Hamburger Flughafen ist im Terminal 2 umgezogen: Neuer Standort ist direkt neben dem Eingang zur Abflugebene des Terminals am Durchgang zur zentralen Sicherheitskontrolle in der Airport Plaza.<br />
<br />
Hier finden die Kunden nun wie gewohnt Markenprodukte rund um Reisen, Urlaub, Sport und Lifestyle. Der Schwerpunkt liegt auf der großen Auswahl an Lufthansa Reisegepäck und -accessoires für jede Gelegenheit. Darüber hinaus bietet der WorldShop Uhren und Chronographen, Schmuck und Elektronik sowie Geschenkartikel mit Lufthansa Logo. Monatliche Specials locken mit ausgewählten stark reduzierten Angeboten.<br />
<br />
Miles & More Teilnehmer können alle Artikel wahlweise gegen Euro oder Miles & More<br />
<br />
Prämienmeilen erwerben - oder beides: Ein Teil in Meilen, der Restbetrag wird zugezahlt. Für jeden Euro Umsatz wird Ihnen eine Miles & More Prämienmeile gutgeschrieben.<br />
<br />
Zur Neueröffnung gibt es bis Ende August attraktive Eröffnungsangebote und ein Gewinnspiel, bei dem der glückliche Gewinner zwei Lufthansa Flüge gewinnen kann.<br />
<br />
Lufthansa WorldShop<br />
Terminal 2, Abflugebene<br />
Flughafen Hamburg<br />
Öffnungszeiten:<br />
Montag bis Freitag 7.00 bis 21.00 Uhr; Samstag und Sonntag 8.00 bis 21.00 Uhr]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Passagier muss wieder zahlen!!]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3433</link>
			<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 18:45:51 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3433</guid>
			<description><![CDATA[Politischer Abend am Hamburg Airport:<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
"Bundesregierung bringt Luftfahrt vom Erholungskurs ab"</span><br />
<br />
Nach den Plänen der Bundesregierung sollen ab 2011 alle Passagiere, die von einem deutschen Flughafen starten, eine Sonderabgabe an den deutschen Staat entrichten. Der Bundesverkehrsminister erläuterte unlängst, dass sich diese staatliche "Flug-Gebühr" auf 8 bis 14 Euro pro Flug belaufen wird. Für Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, sind die Konsequenzen eindeutig: "Die Bundesregierung bringt die Luftfahrt vom Erholungskurs ab. Denn der Fluggast wird die Mehrkosten - denen keinerlei Leistung gegenübersteht - zahlen müssen, so wie er heute die Sicherheitsgebühren gesondert entrichten muss. Eine direkte Folge wird deshalb sein, dass sich potentielle Kunden gegen eine Flugreise entscheiden. Diese Kunden würden nicht nur den Flughäfen und Fluggesellschaften fehlen, sondern auch Einzelhändlern, Gastronomen, Hoteliers, Museen und Theatern."<br />
<br />
Der Flughafenverband ADV prognostiziert einen Rückgang der Passagierzahlen von drei Prozent. Unmittelbar auf dem Spiel stünden dadurch bis zu 10.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Die geplante Luftverkehrsabgabe kommt zur Unzeit. Denn aktuell stehen die Zeichen im Luftverkehr wieder auf Wachstum. Das belegt auch die steigende Zahl der Beschäftigten am Hamburg Airport: Insgesamt zählten die am Flughafen tätigen Unternehmen im Jahr 2009 knapp 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als ein Jahr zuvor. Damit sind derzeit rund 15.000 Menschen in über 250 Unternehmen am Hamburger Flughafen erwerbstätig, das ist ein Zuwachs von rund 7 Prozent gegenüber 2008.<br />
<br />
Hamburg Airport veranstaltet den Politischen Abend in diesem Jahr zum 4. Mal. Auf dem Top-Deck des Terminal 2 treffen sich Vertreter von Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie Luftverkehrs-Fachleute aus ganz Norddeutschland. Ihr Kommen zugesagt haben die Hamburgischen Senatoren Christoph Ahlhaus und Dr. Herlind Gundelach, Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote, der GAL-Fraktionsvorsitzende in der Hamburgischen Bürgerschaft Jens Kerstan, Lübecks IHK-Präses Christoph Andreas Leicht sowie zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestags, der Hamburgischen Bürgerschaft und des Landtags von Schleswig-Holstein.<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Politischer Abend am Hamburg Airport:<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
"Bundesregierung bringt Luftfahrt vom Erholungskurs ab"</span><br />
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Nach den Plänen der Bundesregierung sollen ab 2011 alle Passagiere, die von einem deutschen Flughafen starten, eine Sonderabgabe an den deutschen Staat entrichten. Der Bundesverkehrsminister erläuterte unlängst, dass sich diese staatliche "Flug-Gebühr" auf 8 bis 14 Euro pro Flug belaufen wird. Für Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, sind die Konsequenzen eindeutig: "Die Bundesregierung bringt die Luftfahrt vom Erholungskurs ab. Denn der Fluggast wird die Mehrkosten - denen keinerlei Leistung gegenübersteht - zahlen müssen, so wie er heute die Sicherheitsgebühren gesondert entrichten muss. Eine direkte Folge wird deshalb sein, dass sich potentielle Kunden gegen eine Flugreise entscheiden. Diese Kunden würden nicht nur den Flughäfen und Fluggesellschaften fehlen, sondern auch Einzelhändlern, Gastronomen, Hoteliers, Museen und Theatern."<br />
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Der Flughafenverband ADV prognostiziert einen Rückgang der Passagierzahlen von drei Prozent. Unmittelbar auf dem Spiel stünden dadurch bis zu 10.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Die geplante Luftverkehrsabgabe kommt zur Unzeit. Denn aktuell stehen die Zeichen im Luftverkehr wieder auf Wachstum. Das belegt auch die steigende Zahl der Beschäftigten am Hamburg Airport: Insgesamt zählten die am Flughafen tätigen Unternehmen im Jahr 2009 knapp 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als ein Jahr zuvor. Damit sind derzeit rund 15.000 Menschen in über 250 Unternehmen am Hamburger Flughafen erwerbstätig, das ist ein Zuwachs von rund 7 Prozent gegenüber 2008.<br />
<br />
Hamburg Airport veranstaltet den Politischen Abend in diesem Jahr zum 4. Mal. Auf dem Top-Deck des Terminal 2 treffen sich Vertreter von Politik, Verwaltung und Wirtschaft sowie Luftverkehrs-Fachleute aus ganz Norddeutschland. Ihr Kommen zugesagt haben die Hamburgischen Senatoren Christoph Ahlhaus und Dr. Herlind Gundelach, Norderstedts Oberbürgermeister Hans-Joachim Grote, der GAL-Fraktionsvorsitzende in der Hamburgischen Bürgerschaft Jens Kerstan, Lübecks IHK-Präses Christoph Andreas Leicht sowie zahlreiche Abgeordnete des Europäischen Parlaments, des Deutschen Bundestags, der Hamburgischen Bürgerschaft und des Landtags von Schleswig-Holstein.<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hohe Auslastung der Parkflächen zu den Sommerferien erwartet]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3420</link>
			<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 16:33:22 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3420</guid>
			<description><![CDATA[Aktuelle Informationen zur Parkplatzsituation im Internet unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font>  <http://www.hamburg-airport.de/> <br />
<br />
<br />
Hamburg Airport erwartet zum Start der Sommerferien in Hamburg (8. Juli), Schleswig-Holstein (12. Juli)  und Dänemark (26. Juni) einen großen Bedarf an Parkplätzen. Zwar stellt der Flughafen  zu den rund 12.000 bestehenden Parkflächen bis zu 3.000 zusätzliche Stellflächen auf verschiedenen Ausweichparkplätzen in der Flughafenumgebung  zur Verfügung. Dennoch rechnet der Flughafen damit, dass auch diese zusätzlichen Stellflächen sehr schnell ausgelastet sein werden. Hamburg Airport bittet alle Kunden, Mieter und Besucher, die Parkplatzsituation im Interner unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.hamburg-airport.de/> , Rubrik "Airport Parking", während der nächsten Wochen aufmerksam zu verfolgen. Während der Sommerferien sollten Sie mehr Zeit für die Parkplatzsuche einplanen. Zudem rät Hamburg Airport, nach Möglichkeit den öffentlichen Nahverkehr und die S-Bahn zu nutzen, um zum Flughafen zu kommen.<br />
<br />
Mit Eröffnung des neuen Parkdecks P2-P4  stehen seit Ende Oktober 2009  insgesamt rund 12.000 Parkplätze am Hamburg Airport zur Verfügung. Davon ca. 3.700 Holiday-Parkplätze am Weg beim Jäger. Mit einem Holiday Park-Ticket können Reisende hier ab einer Mindestparkdauer von einer Woche zum vergünstigten Tarif parken. Dieses ist im Internet unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.hamburg-airport.de/>  und im Reisebüro, in dem die Reise gebucht wurde, erhältlich. Sobald die Holiday-Parkplätze P8 und P9 belegt sind, öffnen die Reserveflächen mit den zusätzlichen 3.000 Stellflächen. Parkeinweiser, darunter auch dänisch sprechendes Personal, stehen auf den Parkplätzen P8 und P9 bereit, um die Parkkunden darüber zu informieren, welcher Ausweichparkplatz anzufahren ist. Außerdem händigen sie Ihnen ein entsprechendes Ticket zur Einfahrt auf den Ausweichparkplatz aus. Dort können Sie zum günstigen Holiday-Tarif  parken. Shuttlebusse verkehren zwischen den Ausweichparkplätzen und dem  Flughafen.   <br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Aktuelle Informationen zur Parkplatzsituation im Internet unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font>  <http://www.hamburg-airport.de/> <br />
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Hamburg Airport erwartet zum Start der Sommerferien in Hamburg (8. Juli), Schleswig-Holstein (12. Juli)  und Dänemark (26. Juni) einen großen Bedarf an Parkplätzen. Zwar stellt der Flughafen  zu den rund 12.000 bestehenden Parkflächen bis zu 3.000 zusätzliche Stellflächen auf verschiedenen Ausweichparkplätzen in der Flughafenumgebung  zur Verfügung. Dennoch rechnet der Flughafen damit, dass auch diese zusätzlichen Stellflächen sehr schnell ausgelastet sein werden. Hamburg Airport bittet alle Kunden, Mieter und Besucher, die Parkplatzsituation im Interner unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.hamburg-airport.de/> , Rubrik "Airport Parking", während der nächsten Wochen aufmerksam zu verfolgen. Während der Sommerferien sollten Sie mehr Zeit für die Parkplatzsuche einplanen. Zudem rät Hamburg Airport, nach Möglichkeit den öffentlichen Nahverkehr und die S-Bahn zu nutzen, um zum Flughafen zu kommen.<br />
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Mit Eröffnung des neuen Parkdecks P2-P4  stehen seit Ende Oktober 2009  insgesamt rund 12.000 Parkplätze am Hamburg Airport zur Verfügung. Davon ca. 3.700 Holiday-Parkplätze am Weg beim Jäger. Mit einem Holiday Park-Ticket können Reisende hier ab einer Mindestparkdauer von einer Woche zum vergünstigten Tarif parken. Dieses ist im Internet unter <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.hamburg-airport.de/>  und im Reisebüro, in dem die Reise gebucht wurde, erhältlich. Sobald die Holiday-Parkplätze P8 und P9 belegt sind, öffnen die Reserveflächen mit den zusätzlichen 3.000 Stellflächen. Parkeinweiser, darunter auch dänisch sprechendes Personal, stehen auf den Parkplätzen P8 und P9 bereit, um die Parkkunden darüber zu informieren, welcher Ausweichparkplatz anzufahren ist. Außerdem händigen sie Ihnen ein entsprechendes Ticket zur Einfahrt auf den Ausweichparkplatz aus. Dort können Sie zum günstigen Holiday-Tarif  parken. Shuttlebusse verkehren zwischen den Ausweichparkplätzen und dem  Flughafen.   <br />
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PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hamburg Airport informiert]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3411</link>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 10:32:52 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3411</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Bahnsperrung aufgrund von Bauarbeiten an den Start- und Landebahnen</span><br />
<br />
<br />
Hamburg Airport führt wichtige Bauarbeiten an seinen Start- und Landebahnen durch. Von Montag, 14. Juni 2010, 9.00 Uhr bis Freitag, 25. Juni 2010, 16.00 Uhr werden die Start- und Landebahn 05/23 (Langenhorn / Niendorf) sowie einige Rollwege wegen umfangreicher Wartungs- und Sanierungsarbeiten geschlossen. Unter anderem gehören zu den Arbeiten die Beseitigung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, Beton- und Asphaltarbeiten zur Beseitigung von Winterschäden, das Spülen der Sielleitungen sowie der Austausch und die Instandhaltung der Startbahnbefeuerung. Diese Maßnahmen sind notwenig, um weiterhin einen sicheren Flugbetrieb am Hamburg Airport gewährleisten zu können.<br />
<br />
Da der Flugbetrieb planmäßig fortgesetzt wird, wird der Flugverkehr ausschließlich auf der zweiten Start- und Landebahn 15/33 (Alsterdorf / Norderstedt) stattfinden.<br />
<br />
Hamburg Airport bittet für die Bauarbeiten und für die Änderungen bei der Nutzung der Start- und Landebahnen um Verständnis.<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Bahnsperrung aufgrund von Bauarbeiten an den Start- und Landebahnen</span><br />
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Hamburg Airport führt wichtige Bauarbeiten an seinen Start- und Landebahnen durch. Von Montag, 14. Juni 2010, 9.00 Uhr bis Freitag, 25. Juni 2010, 16.00 Uhr werden die Start- und Landebahn 05/23 (Langenhorn / Niendorf) sowie einige Rollwege wegen umfangreicher Wartungs- und Sanierungsarbeiten geschlossen. Unter anderem gehören zu den Arbeiten die Beseitigung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, Beton- und Asphaltarbeiten zur Beseitigung von Winterschäden, das Spülen der Sielleitungen sowie der Austausch und die Instandhaltung der Startbahnbefeuerung. Diese Maßnahmen sind notwenig, um weiterhin einen sicheren Flugbetrieb am Hamburg Airport gewährleisten zu können.<br />
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Da der Flugbetrieb planmäßig fortgesetzt wird, wird der Flugverkehr ausschließlich auf der zweiten Start- und Landebahn 15/33 (Alsterdorf / Norderstedt) stattfinden.<br />
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Hamburg Airport bittet für die Bauarbeiten und für die Änderungen bei der Nutzung der Start- und Landebahnen um Verständnis.<br />
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PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fünf Jahre Hamburg - New York/Newark]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3410</link>
			<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 10:31:28 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3410</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Continental Airlines feiert Jubiläum am Hamburg Airport</span><br />
<br />
Houston/Neu-Isenburg, 10. Juni 2010 - Continental Airlines, die fünftgrößte Fluggesellschaft der Welt, feiert heute am Hamburg Airport ihr fünfjähriges Jubiläum der Nonstop-Verbindung zum Drehkreuz New York, Newark Liberty International Airport. Der Crew der Boeing 757 von Flug CO75 wurde in Hamburg mit einer Torte und Blumen gratuliert und bei seinen Passagieren bedankte sich Continental Airlines mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Zu diesem besonderen Anlass wurde der Jubiläumsflug mit einer Wasserfontäne Richtung New York verabschiedet.<br />
<br />
"Wir freuen uns, dass wir nun schon seit fünf Jahren den Bewohnern Norddeutschlands von der Hansestadt Hamburg aus eine bequeme und schnelle Möglichkeit bieten können, nonstop zu unserem Drehkreuz nach New York zu fliegen", so Luc Geerts, Senior Country Director Germany &#x26; Belgium von<br />
Continental Airlines. "Von dort können unsere Passagiere über komfortable Anschlussflüge mehr als 200 Ziele in ganz Amerika erreichen, von denen wir über 100 nonstop anfliegen." "Die Direktverbindung nach New York durch<br />
Continental ist ein Aushängeschild im Streckennetz von Hamburg Airport", sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. "Die Strecke wird sowohl von Geschäftsreisenden als auch von Urlaubern sehr gut angenommen. Seit Aufnahme der Strecke im Jahr 2005 hat sich das Aufkommen mehr als verdoppelt."<br />
<br />
Am 10. Juni 2005 wurde der tägliche Nonstop-Flug zum New York Liberty Airport in das Streckennetz von Continental Airlines aufgenommen. Hamburg war damit nach Frankfurt die zweite Stadt ab Deutschland, von der aus Continental Airlines New York bedient. Außerdem unterhält die Fluggesellschaft heute tägliche Verbindungen ab Berlin und München sowie einen täglichen Flug von Frankfurt nach Houston.<br />
<br />
Druckfähiges Bildmaterial kann bei Kleber PR Network bestellt werden.<br />
<br />
Continental Airlines (<font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.continental/> .com) ist die fünftgrößte Fluggesellschaft der Welt. Gemeinsam mit Continental Express und Continental Connection bedient Continental Airlines mit mehr als 2.700 täglichen Flügen in Amerika, Europa und Asien insgesamt 132 US- und 137 internationale Destinationen. Continental ist ein Mitglied der Star Alliance, deren 27 zugehörige Fluggesellschaften insgesamt 21.050 tägliche Flüge zu 1.167 Flughäfen in 181 Ländern bieten. Über den Atlantik bestehen bis zu 308 wöchentliche Continental Verbindungen von 30 Flughäfen in 16 Ländern zu den US-Drehkreuzen New York und Houston. Von dort sind Anschlussmöglichkeiten zu mehr als 200 Städten in Nordamerika, Lateinamerika und in der Karibik vorhanden. Bei den OAG Airline of the Year Awards 2009, vergeben auf Basis der Angaben von Vielfliegern aus aller Welt, wurde Continental für die beste Business/Executive Class ausgezeichnet und gewann zum sechsten Mal in Folge den Preis als beste nordamerikanische Fluggesellschaft. Zu den Allianzpartnern von Continental Airlines in Europa, im Nahen Osten und in Indien zählen, neben den Mitgliedern der Star Alliance, Emirates, Kingfisher Airlines und Virgin Atlantic Airways.<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Continental Airlines feiert Jubiläum am Hamburg Airport</span><br />
<br />
Houston/Neu-Isenburg, 10. Juni 2010 - Continental Airlines, die fünftgrößte Fluggesellschaft der Welt, feiert heute am Hamburg Airport ihr fünfjähriges Jubiläum der Nonstop-Verbindung zum Drehkreuz New York, Newark Liberty International Airport. Der Crew der Boeing 757 von Flug CO75 wurde in Hamburg mit einer Torte und Blumen gratuliert und bei seinen Passagieren bedankte sich Continental Airlines mit einer kleinen Aufmerksamkeit. Zu diesem besonderen Anlass wurde der Jubiläumsflug mit einer Wasserfontäne Richtung New York verabschiedet.<br />
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"Wir freuen uns, dass wir nun schon seit fünf Jahren den Bewohnern Norddeutschlands von der Hansestadt Hamburg aus eine bequeme und schnelle Möglichkeit bieten können, nonstop zu unserem Drehkreuz nach New York zu fliegen", so Luc Geerts, Senior Country Director Germany & Belgium von<br />
Continental Airlines. "Von dort können unsere Passagiere über komfortable Anschlussflüge mehr als 200 Ziele in ganz Amerika erreichen, von denen wir über 100 nonstop anfliegen." "Die Direktverbindung nach New York durch<br />
Continental ist ein Aushängeschild im Streckennetz von Hamburg Airport", sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. "Die Strecke wird sowohl von Geschäftsreisenden als auch von Urlaubern sehr gut angenommen. Seit Aufnahme der Strecke im Jahr 2005 hat sich das Aufkommen mehr als verdoppelt."<br />
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Am 10. Juni 2005 wurde der tägliche Nonstop-Flug zum New York Liberty Airport in das Streckennetz von Continental Airlines aufgenommen. Hamburg war damit nach Frankfurt die zweite Stadt ab Deutschland, von der aus Continental Airlines New York bedient. Außerdem unterhält die Fluggesellschaft heute tägliche Verbindungen ab Berlin und München sowie einen täglichen Flug von Frankfurt nach Houston.<br />
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Druckfähiges Bildmaterial kann bei Kleber PR Network bestellt werden.<br />
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Continental Airlines (<font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.continental/> .com) ist die fünftgrößte Fluggesellschaft der Welt. Gemeinsam mit Continental Express und Continental Connection bedient Continental Airlines mit mehr als 2.700 täglichen Flügen in Amerika, Europa und Asien insgesamt 132 US- und 137 internationale Destinationen. Continental ist ein Mitglied der Star Alliance, deren 27 zugehörige Fluggesellschaften insgesamt 21.050 tägliche Flüge zu 1.167 Flughäfen in 181 Ländern bieten. Über den Atlantik bestehen bis zu 308 wöchentliche Continental Verbindungen von 30 Flughäfen in 16 Ländern zu den US-Drehkreuzen New York und Houston. Von dort sind Anschlussmöglichkeiten zu mehr als 200 Städten in Nordamerika, Lateinamerika und in der Karibik vorhanden. Bei den OAG Airline of the Year Awards 2009, vergeben auf Basis der Angaben von Vielfliegern aus aller Welt, wurde Continental für die beste Business/Executive Class ausgezeichnet und gewann zum sechsten Mal in Folge den Preis als beste nordamerikanische Fluggesellschaft. Zu den Allianzpartnern von Continental Airlines in Europa, im Nahen Osten und in Indien zählen, neben den Mitgliedern der Star Alliance, Emirates, Kingfisher Airlines und Virgin Atlantic Airways.<br />
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PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Air Hamburg erweitert Flugplan]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3405</link>
			<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 18:10:03 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3405</guid>
			<description><![CDATA[Schon ab 79 Euro<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Air Hamburg erweitert Flugplan von Hamburg um Juist</span><br />
<br />
<br />
Hamburg, 04. Juni 2010 - Für alle, die reif für die Zauberinsel sind: Ab dem 06. Juni wird Juist von AIR HAMBURG als neues Linienflugziel aufgenommen. Wie bei den Linienflügen nach Helgoland und Sylt, ist eine Buchung über jedes Reisebüro, viele Onlineportale wie u.a. Opodo und die Website <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> möglich.<br />
<br />
Die bestehende Charteranbindung hat preislich nicht jeden Urlauber angesprochen. Im Charterflug wird die Tagestour in einer Cessna 172 für bis zu drei Personen für einen Preis von 799,- Euro Strecke inklusive aller Steuern und Gebühren angeboten. "Schnäppchenjäger können sich bei der neuen Linie jetzt auf Restplätze zum Preis von 79 Euro freuen, die 47 Stunden vor Abflug freigegeben werden", erläutert Mike Ulka, Vertriebsleiter AIR HAMBURG. Der Preis bezieht sich auf die einfache Strecke inklusive aller Steuern und Gebühren. Flüge, die regulär gebucht werden, sind schon für 149 Euro zu bekommen. "Dieses Preismodell wurde von den Kunden so gut angenommen, dass wir den Flugplan nach Helgoland inzwischen um 3 Verbindungen erweitert haben", so Ulka weiter.<br />
<br />
Juist ist mit dem Tidehafen für einen Großteil der Urlauber nur sehr zeitaufwendig zu erreichen, damit kommt der Flugverbindung eine zentrale Rolle zu. Die Linie nach Juist wird zwei mal pro Woche geflogen. Abflug aus Hamburg ist am Freitag und Sonntag immer mittags um 13:00 Uhr vom Geschäftsfliegerzentrum (GAT) und zurück geht es um 14:30 Uhr. Somit ist dieser Flug hervorragend für Zubringerflüge geeignet.<br />
<br />
Es gibt viele Low Cost Airlines, die Hamburg mit Europa verbinden. Mit der neuen Juist-Linie vom Hamburg Airport, beträgt die Reisezeit für einen Münchner, Kölner oder Wiener in Kombination mit Zubringerflügen somit nicht mehr als 3 Stunden. Juist ist jetzt für viele Urlauber deutlich entspannter zu erreichen.<br />
<br />
Auf den neuen Linienflügen kommen moderne Maschinen vom Typ Britten Norman Islander mit 9 Sitzplätzen zum Einsatz.<br />
<br />
Weitere Informationen unter: <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.air-hamburg.de/de/flugangebot/inselfluege><br />
<br />
Über AIR HAMBURG:<br />
AIR HAMBURG Luftverkehrsgesellschaft mbH ist eine deutsche Fluggesellschaft mit Sitz in Hamburg. AIR HAMBURG führt Regionalflüge innerhalb Norddeutschlands durch.<br />
Mit der hauseigenen Flotte bestehend aus zweimotorigen Maschinen des Typs Britten Norman Islander sowie fabrikneuen Cessna 172 SP steuert AIR HAMBURG täglich vom Heimatflughafen Hamburg aus die beliebtesten Nordseeinseln im Liniendienst an. Darüber hinaus stehen diese Flugzeuge auch für individuelle Charterflüge zu den entlegensten Flugplätzen mit kürzesten Graspisten zur Verfügung.<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Schon ab 79 Euro<br />
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<span style="font-weight: bold;">Air Hamburg erweitert Flugplan von Hamburg um Juist</span><br />
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Hamburg, 04. Juni 2010 - Für alle, die reif für die Zauberinsel sind: Ab dem 06. Juni wird Juist von AIR HAMBURG als neues Linienflugziel aufgenommen. Wie bei den Linienflügen nach Helgoland und Sylt, ist eine Buchung über jedes Reisebüro, viele Onlineportale wie u.a. Opodo und die Website <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> möglich.<br />
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Die bestehende Charteranbindung hat preislich nicht jeden Urlauber angesprochen. Im Charterflug wird die Tagestour in einer Cessna 172 für bis zu drei Personen für einen Preis von 799,- Euro Strecke inklusive aller Steuern und Gebühren angeboten. "Schnäppchenjäger können sich bei der neuen Linie jetzt auf Restplätze zum Preis von 79 Euro freuen, die 47 Stunden vor Abflug freigegeben werden", erläutert Mike Ulka, Vertriebsleiter AIR HAMBURG. Der Preis bezieht sich auf die einfache Strecke inklusive aller Steuern und Gebühren. Flüge, die regulär gebucht werden, sind schon für 149 Euro zu bekommen. "Dieses Preismodell wurde von den Kunden so gut angenommen, dass wir den Flugplan nach Helgoland inzwischen um 3 Verbindungen erweitert haben", so Ulka weiter.<br />
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Juist ist mit dem Tidehafen für einen Großteil der Urlauber nur sehr zeitaufwendig zu erreichen, damit kommt der Flugverbindung eine zentrale Rolle zu. Die Linie nach Juist wird zwei mal pro Woche geflogen. Abflug aus Hamburg ist am Freitag und Sonntag immer mittags um 13:00 Uhr vom Geschäftsfliegerzentrum (GAT) und zurück geht es um 14:30 Uhr. Somit ist dieser Flug hervorragend für Zubringerflüge geeignet.<br />
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Es gibt viele Low Cost Airlines, die Hamburg mit Europa verbinden. Mit der neuen Juist-Linie vom Hamburg Airport, beträgt die Reisezeit für einen Münchner, Kölner oder Wiener in Kombination mit Zubringerflügen somit nicht mehr als 3 Stunden. Juist ist jetzt für viele Urlauber deutlich entspannter zu erreichen.<br />
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Auf den neuen Linienflügen kommen moderne Maschinen vom Typ Britten Norman Islander mit 9 Sitzplätzen zum Einsatz.<br />
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Weitere Informationen unter: <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.air-hamburg.de/de/flugangebot/inselfluege><br />
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Über AIR HAMBURG:<br />
AIR HAMBURG Luftverkehrsgesellschaft mbH ist eine deutsche Fluggesellschaft mit Sitz in Hamburg. AIR HAMBURG führt Regionalflüge innerhalb Norddeutschlands durch.<br />
Mit der hauseigenen Flotte bestehend aus zweimotorigen Maschinen des Typs Britten Norman Islander sowie fabrikneuen Cessna 172 SP steuert AIR HAMBURG täglich vom Heimatflughafen Hamburg aus die beliebtesten Nordseeinseln im Liniendienst an. Darüber hinaus stehen diese Flugzeuge auch für individuelle Charterflüge zu den entlegensten Flugplätzen mit kürzesten Graspisten zur Verfügung.<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hamburg Airport ist bestens gerüstet]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3389</link>
			<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 18:16:50 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3389</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Lufthansa A380 absolviert Flugtraining in Hamburg</span><br />
<br />
Im Rahmen des offiziellen Linientrainings der Lufthansa-Piloten wird das neue Flaggschiff der Deutschen Lufthansa den Hamburger Flughafen anfliegen. Für den Besuch des größten Passagierjets der Welt am heutigen Donnerstag, 3. Juni ist Hamburg Airport bestens gerüstet. Denn der Hamburger Flughafen ist zertifizierter A380-Ausweichflughafen für das Airbus-Werk in Finkenwerder.<br />
<br />
Hinter dieser Zertifizierung stehen verschiedene Projekte, die Hamburg Airport fit gemacht haben für das größte Passagierflugzeug der Welt, auch wenn die A380 nicht im regelmäßigen Flugplan des Hamburger Flughafens auftaucht. So wurde unter anderem mit dem Projekt "Graded Portions" bereits vor einigen Jahren die Tragfähigkeit der Pistenstreifen erhöht. Das betrifft einen jeweils 45 Meter breiten Streifen rechts und links der Bahnen. Zudem wurde die Entfernung der Beschilderung zu den Pisten erhöht, damit hier keine Schäden durch die Triebwerke eines so großen Flugzeugs verursacht werden. Den offiziellen Nachweis zur Eignung als "Ausweichflughafen" hat Hamburg Airport 2008 erbracht - alle Vorgaben der "A380 Airport Compatibilty Group" (AACG) hat der Flughafen eingehalten. Bereits zweimal (bei den Airport Days Hamburg 2007 und während eines Airbus-Testflugs) konnte Hamburg Airport beweisen, dass alle Abläufe reibungslos funktionieren. Jetzt kommt am 3. Juni die frisch ausgelieferte Lufthansa A380 im Rahmen ihrer Trainingsflüge auf den Flughafen der Hansestadt. Die Landung ist für 11.45 Uhr geplant, um 13.45 Uhr soll es wieder in die Luft gehen. Der knapp zweistündige Aufenthalt des Airbus ist ein Teil der Pilotentests auf diesem für die Lufthansa neuen Flugzeugmuster. Besonders nah kommen die norddeutschen Besucher des Cafés Himmelsschreiber der A380, die auf dem Vorfeld 2 stehen wird. Aber auch von den Besucherterrassen im Terminal 1 und 2 wird es eine gute Sicht geben.<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNGEN HAMBURG AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Lufthansa A380 absolviert Flugtraining in Hamburg</span><br />
<br />
Im Rahmen des offiziellen Linientrainings der Lufthansa-Piloten wird das neue Flaggschiff der Deutschen Lufthansa den Hamburger Flughafen anfliegen. Für den Besuch des größten Passagierjets der Welt am heutigen Donnerstag, 3. Juni ist Hamburg Airport bestens gerüstet. Denn der Hamburger Flughafen ist zertifizierter A380-Ausweichflughafen für das Airbus-Werk in Finkenwerder.<br />
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Hinter dieser Zertifizierung stehen verschiedene Projekte, die Hamburg Airport fit gemacht haben für das größte Passagierflugzeug der Welt, auch wenn die A380 nicht im regelmäßigen Flugplan des Hamburger Flughafens auftaucht. So wurde unter anderem mit dem Projekt "Graded Portions" bereits vor einigen Jahren die Tragfähigkeit der Pistenstreifen erhöht. Das betrifft einen jeweils 45 Meter breiten Streifen rechts und links der Bahnen. Zudem wurde die Entfernung der Beschilderung zu den Pisten erhöht, damit hier keine Schäden durch die Triebwerke eines so großen Flugzeugs verursacht werden. Den offiziellen Nachweis zur Eignung als "Ausweichflughafen" hat Hamburg Airport 2008 erbracht - alle Vorgaben der "A380 Airport Compatibilty Group" (AACG) hat der Flughafen eingehalten. Bereits zweimal (bei den Airport Days Hamburg 2007 und während eines Airbus-Testflugs) konnte Hamburg Airport beweisen, dass alle Abläufe reibungslos funktionieren. Jetzt kommt am 3. Juni die frisch ausgelieferte Lufthansa A380 im Rahmen ihrer Trainingsflüge auf den Flughafen der Hansestadt. Die Landung ist für 11.45 Uhr geplant, um 13.45 Uhr soll es wieder in die Luft gehen. Der knapp zweistündige Aufenthalt des Airbus ist ein Teil der Pilotentests auf diesem für die Lufthansa neuen Flugzeugmuster. Besonders nah kommen die norddeutschen Besucher des Cafés Himmelsschreiber der A380, die auf dem Vorfeld 2 stehen wird. Aber auch von den Besucherterrassen im Terminal 1 und 2 wird es eine gute Sicht geben.<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNGEN HAMBURG AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Baumaßnahmen Airport]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3381</link>
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 21:24:50 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3381</guid>
			<description><![CDATA[Baumaßnahmen am Flughafen Hamburg<br />
<br />
Zentrale Sicherheitskontrolle am Hamburg Airport erhält neue Kontrolllinien<br />
<br />
Ab dem 1. Juni 2010 wird die zentrale Sicherheitskontrolle am Hamburger Flughafen ausgebaut. Zu den Sommerferien 2011 entstehen insgesamt bis zu fünf neue Linien für die Passagierkontrolle. Dafür stellt Hamburg Airport einen 22 Meter langen Bauzaun auf der Abflugebene zwischen der derzeitigen Sicherheitskontrolle und dem Terminal 1 auf.<br />
<br />
Derzeit baut der Hamburger Flughafen ebenfalls die ehemalige Sicherheitskontrollestelle in Terminal 1 um. Auf der 550 Quadratmeter großen Fläche auf der Abflugebene entstehen bis September 2010 drei neue Shops, die sich im nur für Passagiere zugänglichen Bereich befinden, und bis November 2010 insgesamt zwölf neue Check-in-Counter.<br />
<br />
Auch die ehemalige Sicherheitskontrolle in Terminal 2 wird ab Herbst 2010 umgebaut. Auf der 650 Quadratmeter großen Fläche entstehen drei neue Geschäfte, die nur für Passagiere zugänglich sind. Eine Bedarfskontrollstelle bleibt dort erhalten.<br />
<br />
Die Bauarbeiten haben keine Auswirkungen auf die Abfertigung der Fluggäste und den Passagierkomfort.<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Baumaßnahmen am Flughafen Hamburg<br />
<br />
Zentrale Sicherheitskontrolle am Hamburg Airport erhält neue Kontrolllinien<br />
<br />
Ab dem 1. Juni 2010 wird die zentrale Sicherheitskontrolle am Hamburger Flughafen ausgebaut. Zu den Sommerferien 2011 entstehen insgesamt bis zu fünf neue Linien für die Passagierkontrolle. Dafür stellt Hamburg Airport einen 22 Meter langen Bauzaun auf der Abflugebene zwischen der derzeitigen Sicherheitskontrolle und dem Terminal 1 auf.<br />
<br />
Derzeit baut der Hamburger Flughafen ebenfalls die ehemalige Sicherheitskontrollestelle in Terminal 1 um. Auf der 550 Quadratmeter großen Fläche auf der Abflugebene entstehen bis September 2010 drei neue Shops, die sich im nur für Passagiere zugänglichen Bereich befinden, und bis November 2010 insgesamt zwölf neue Check-in-Counter.<br />
<br />
Auch die ehemalige Sicherheitskontrolle in Terminal 2 wird ab Herbst 2010 umgebaut. Auf der 650 Quadratmeter großen Fläche entstehen drei neue Geschäfte, die nur für Passagiere zugänglich sind. Eine Bedarfskontrollstelle bleibt dort erhalten.<br />
<br />
Die Bauarbeiten haben keine Auswirkungen auf die Abfertigung der Fluggäste und den Passagierkomfort.<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hamburg Airport Informiert]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3380</link>
			<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 21:14:55 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3380</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Hamburg Airport informiert:</span><br />
<br />
Bahnsperrung aufgrund von Bauarbeiten an den Start- und Landebahnen<br />
<br />
Hamburg Airport führt wichtige Bauarbeiten an seinen Start- und Landebahnen durch. Von Montag, 31. Mai 2010, 8.00 Uhr bis Freitag, 11. Juni 2010, 15.00 Uhr werden die Start- und Landebahn 15/33 (Alsterdorf / Norderstedt) sowie einige Rollwege wegen umfangreicher Wartungs- und Sanierungsarbeiten geschlossen. Unter anderem gehören zu den Arbeiten die Beseitigung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, Beton- und Asphaltarbeiten zur Beseitigung von Winterschäden, das Spülen der Sielleitungen sowie der Austausch und die Instandhaltung der Startbahnbefeuerung. Diese Maßnahmen sind notwenig, um weiterhin einen sicheren Flugbetrieb am Hamburg Airport gewährleisten zu können.<br />
<br />
Da der Flugbetrieb planmäßig fortgesetzt wird, wird der Flugverkehr ausschließlich auf der zweiten Start- und Landebahn 05/23 (Langenhorn / Niendorf) stattfinden.<br />
<br />
Hamburg Airport bittet für die Bauarbeiten und für die Änderungen bei der Nutzung der Start- und Landebahnen um Verständnis.<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Hamburg Airport informiert:</span><br />
<br />
Bahnsperrung aufgrund von Bauarbeiten an den Start- und Landebahnen<br />
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Hamburg Airport führt wichtige Bauarbeiten an seinen Start- und Landebahnen durch. Von Montag, 31. Mai 2010, 8.00 Uhr bis Freitag, 11. Juni 2010, 15.00 Uhr werden die Start- und Landebahn 15/33 (Alsterdorf / Norderstedt) sowie einige Rollwege wegen umfangreicher Wartungs- und Sanierungsarbeiten geschlossen. Unter anderem gehören zu den Arbeiten die Beseitigung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, Beton- und Asphaltarbeiten zur Beseitigung von Winterschäden, das Spülen der Sielleitungen sowie der Austausch und die Instandhaltung der Startbahnbefeuerung. Diese Maßnahmen sind notwenig, um weiterhin einen sicheren Flugbetrieb am Hamburg Airport gewährleisten zu können.<br />
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Da der Flugbetrieb planmäßig fortgesetzt wird, wird der Flugverkehr ausschließlich auf der zweiten Start- und Landebahn 05/23 (Langenhorn / Niendorf) stattfinden.<br />
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Hamburg Airport bittet für die Bauarbeiten und für die Änderungen bei der Nutzung der Start- und Landebahnen um Verständnis.<br />
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PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hamburg Airport News Juni 2010]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3377</link>
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 21:11:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3377</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Aktuell </span><br />
<br />
A380 der Lufthansa zu Besuch in Hamburg Am Donnerstag, den 3. Juni, kommt die A380 der Lufthansa zu Besuch nach Hamburg. Besonders nah sehen können alle Norddeutschen das größte Passagierflugzeug der Welt im Café Himmelsschreiber, da die A380 auf dem Vorfeld 2 von Hamburg Airport stehen wird. Die Landung ist für 11.45 Uhr geplant, um 13.45 Uhr soll es wieder in die Luft gehen. Der knapp zweistündige Aufenthalt des Airbus ist ein Teil der Pilotentests auf diesem für die Lufthansa neuen Flugzeugmuster.<br />
 <br />
Für den Besuch des größten Passagierjets der Welt ist Hamburg Airport bestens gerüstet. Denn der Hamburger Flughafen ist zertifizierter A380-Ausweichflughafen für das Airbus-Werk in Finkenwerder. Dahinter stehen verschiedene Projekte, die Hamburg Airport fit gemacht haben für den Riesenjet, auch wenn er nicht im regelmäßigen Flugplan des Hamburger Flughafens auftaucht. So wurde u. a. mit dem Projekt "Graded Portions" die Tragfähigkeit der Pistenstreifen bereits vor einigen Jahren erhöht, wie Axel Husfeldt, Leiter der zentralen Vorfeldkontrolle und Verkehrszentrale, berichtet. "Das betrifft einen jeweils 45 Meter breiten Streifen rechts und links der Bahnen", erläutert er. "Außerdem haben wir die Entfernung der Beschilderung zu den Pisten erhöht, damit hier keine Schäden durch die Triebwerke eines so großen Flugzeugs verursacht werden." Den Nachweis zur Eignung als "Ausweichflughafen" hat Hamburg Airport 2008 erbracht – alle Vorgaben der AACG (AACG steht für „A380 Airport Compatibility Group“) hat der Flughafen eingehalten. Bereits zweimal (bei den Airport Days Hamburg 2007 und während eines Airbus-Testflugs) konnte Hamburg Airport beweisen, dass alle Abläufe reibungslos funktionieren. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Mitarbeiter im Fokus </span><br />
<br />
Axel Husfeldt kennt alle Wege <br />
Wie ein Flughafen "A380-tauglich" wird, weiß Axel Husfeldt. Der 42-Jährige ist Leiter der zentralen Vorfeldkontrolle und hat sicher gestellt, dass Hamburg Airport alle internationalen Vorgaben erfüllt, damit der Riesenjet von Airbus hier landen darf. Denn auch ein Ausweichflughafen muss Pisten mit ausreichender Breite und Länge besitzen und Rollwege vorweisen, die dieses Flugzeug benutzen kann. Axel Husfeldt hat dies für den Hamburger Flughafen überprüft. "Außerdem haben wir 2009 die Tragfähigkeit der Pisten erhöht", erläutert Axel Husfeldt. Damit entspricht Hamburg Airport allen Ansprüchen der AACG (A380 Airport Compatibility Group). "Bereits zweimal war eine A380 inzwischen am Flughafen, da ist die Landung des ersten Lufthansa-Jets dieses Typs fast schon Routine." <br />
Wenn Axel Husfeldt nicht an den Planungen für den Ausweichflughafen arbeitet, zählen im Arbeitsalltag alle Verkehrsbewegungen auf Vorfeldern und Rollwegen zum Aufgabenbereich seines 38-köpfigen Teams. Neben den tagesaktuellen Planungen, wie z. B. der Vergabe der Flugzeug-Parkpositionen, gehören in sein Aufgabenfeld große Projekte wie das Bodenradar A-SMGCS, das eine effizientere Verkehrsführung sowie rund zehn Prozent weniger CO2-Emissionen verspricht. Im nächsten Schritt sollen die Fahrzeuge des Flughafens in dieses System einbezogen werden. Erste Tests sind im Rahmen der Forschungsprojekte CARMA (Car Management on Aprons) und WFF (Wettbewerbsfähiger Flughafen) in Hamburg an den Start gegangen. Axel Husfeldts Team unterstützt zudem die betriebliche Vorbereitung des Flughafens auf bestimmte Flugzeugtypen. Denn ein Airbus A380 oder eine Antonov AN 225, das größte Flugzeug der Welt, das kürzlich Hamburg besuchte, kann nicht alle Rollwege nutzen und muss daher andere Wege nehmen als die mittelgroßen Jets wie eine Boeing 737 oder ein Airbus A320. "Die Fahrwerkgeometrie spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Triebwerkaufhängung der Flugzeugtypen", erläutert Axel Husfeldt. Wenn er sich nicht mit Luftverkehrslogistik beschäftigt, geht er seinem Hobby, dem Schwimmen, nach. Mit der 4x200 Meter Freistilstaffel holte er 2004 den Deutschen Meistertitel bei den Mastersmeisterschaften in Köln.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Das geheime Reiseblog </span><br />
<br />
Hugo und Henriette entdecken Südafrika Die Big Five – Löwe, Nashorn, Elefant, Leopard und Büffel – haben Hugo und Henriette, unsere Hamburg-Airport-Globetrotter, natürlich auf ihrer Sightseeing-Liste in Südafrika. Was die beiden auf ihrer Reise sonst noch erleben und ihren Freunden zu Hause erzählen, lesen Sie in ihrem Blog. <br />
<br />
Absolute Ehrensache, dass ich mir in Südafrika alle WM-Stadien anschaue! Obwohl, alle werden wir wohl nicht schaffen, Henriette möchte auch noch "was vom Land sehen"… Tun wir doch: Zum Beispiel beim Skywalk. Das ist ein Stahlbogen, der sich über das Moses-Mabhida-Stadion von Durban spannt. Von da oben hat man einen super Blick über die Stadt - und in die andere Richtung über den Indischen Ozean. Einmalig! Habe aber so getan, als interessiert mich nur der Fußballrasen, das hat Henriette fast in den Wahnsinn getrieben ;-). War meine kleine Rache für den Strandausritt in Noordhoek (bei Kapstadt). Denn auch wenn's ein toller, leerer Strand ist – ich hatte noch nie so einen Muskelkater wie am Tag danach! Bei dem zweistündigen Aufstieg zum Tafelberg mit anschließendem Picknick bei Sonnenuntergang habe ich mir davon natürlich nichts anmerken lassen, auch wenn ich lieber die Gondel nach oben genommen hätte. Sogar die Einheimischen kommen mit leckerem südafrikanischen Wein und Sandwiches zum Berg. Südafrika-Feeling pur! Am Tag danach sind wir nach Kalk Bay gefahren: Mittags kann man die Fischerboote bei der Rückkehr in den Hafen beobachten. An Land geht beim Verkauf die Post ab. Einige Fischer werfen ihre Fischreste den Robben zu, die sich im Hafenbecken tummeln und zur Touristenattraktion geworden sind. Südafrika ist auch ohne Fußball-WM echt sehenswert. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Das geheime Reiseblog von Henriette </span><br />
<br />
Dass Hugo nur so tut, als will er bloß die südafrikanischen Fußball-Stadien besichtigen, weiß ich ja. Aber er hatte nach der Besichtigung des Stadions in Durban so ein schlechtes Gewissen, dass ich ihn hinterher ohne Murren in den Botanischen Garten schleifen konnte. Spätestens bei den superleckeren Crumpets mit Vanilleeis hatte Hugo das Fußballthema auch schon vergessen. Die Kuchen werden von freundlichen älteren Damen im Tea Garden des Botanischen Gartens in Durban serviert. Passte zwar nicht in mein Diätprogramm, aber wir waren ja schließlich im Urlaub. Der Stadionbesuch hatte sich aber schon wegen des fantastischen Blicks über den Indischen Ozean total gelohnt. (Sind von Kapstadt nach Durban geflogen, wäre sonst zu weit.) Ich bin ziemlich sicher, dass seine Fußball-Fixierung sowieso nur seine Rache für den Reitausflug am Strand von Noordhoek war. Das wollte ich schon immer mal machen – und es war ja soooooo romantisch. Bevor ich mit Hugo noch auf den Tafelberg gegangen bin, habe ihn noch durch die Old Biscuit Mill gescheucht. Im Kapstadter Vorort Woodstock gibt es auf diesem alten Fabrikgelände Samstag morgens einen echt tollen Markt: mit Feinkost, einem Designer-Zelt, in dem man Schmuck, Keramik und Mode kaufen kann. Außerdem sind da viele kleine Läden, Cafés und Galerien. Kalk Bay, auch ein Vorort von Kapstadt, hat uns beiden total gut gefallen. Es ist Südafrikas ältestes Seaside Resort mit einem kleinen, trubeligen Hafen. Für abends hatten wir einen tollen Tipp: das Olympia Café. Dort stehen die Leute Schlange, um einen Tisch zu bekommen. Ganz zu Recht: Das kleine Restaurant ist total hip, hat nette Bedienungen und an den Wänden Bilder und Fotografien von Künstlern aus der Region. Und bei den riesigen Portionen (waren super lecker!) ist sogar Hugo satt geworden. Wir sollten auch in die nächsten WM-Länder reisen, wenn sie so schön sind wie Südafrika. <br />
<br />
Von Hamburg geht es mit folgenden Airlines nach Südafrika:<br />
Air France über Paris nach Kapstadt und nach Durban über Johannesburg<br />
British Airways über London/Heathrow nach Kapstadt und nach Durban über Kapstadt oder Johannesburg<br />
Emirates über Dubai nach Kapstadt und Durban<br />
Lufthansa über Frankfurt oder München nach Kapstadt und nach Durban über Johannesburg<br />
Swiss über Zürich nach Kapstadt<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wussten Sie schon, dass… </span><br />
<br />
… der Vorgänger der Boden-Stewardess der "Flugbub" oder "Flugboy" ist? <br />
Da sich die Flugbuben in der Hauptsache zu Fuß zwischen Flughafengebäude und Flieger bewegten, nannte man sie auch "Läufer". Eleganz war in der noch sehr exklusiven Luftfahrt angesagt: In Pagenuniform und kniehohen Schnürstiefeln sorgten die Läufer in den 1930er Jahren dafür, dass die Damen und Herren zu ihrem Flugzeug kamen und halfen ihnen über die oft steilen Metalltreppen ins Flugzeug. Für den Service an Bord sorgten beispielsweise in der mit Bordküche ausgestatteten Junkers G 31 männliche Stewards; sie reichten den Passagieren Getränke und einen Imbiss. Die weltweit erste Stewardess, Ellen Church, flog 1930 für Boeing Air Transport. Bei der Lufthansa gab es erstmals 1938 in der 40-sitzigen Ju 90 weibliches Kabinenpersonal. Lange Zeit herrschten bei den Fluggesellschaften strenge Regeln für ihre Einstellung: Abhängig vom Arbeitgeber mussten sie unverheiratet sein, Körpergröße und  Gewicht waren vorgegeben, Fremdsprachenkenntnisse ein weiteres Muss. Ab 1955 betrieb Lufthansa in Hamburg eine Stewardessenschule. Auf dem Lehrplan in den 50ern: Erste Hilfe, Aerodynamik, Etikette, aber auch gerades Gehen in hochhackigen Schuhen. An den Flughäfen ersetzten Bodenstewardessen der Airlines bald nach dem zweiten Weltkrieg die "Läufer". Neben Ticketausstellung und Check-in stand die Passagierbetreuung auf dem Dienstplan. Zu Fuß wurden die Reisenden zum Flieger gebracht und dort auch abgeholt, bevor es zur Gepäckausgabe ging. Heute erreichen die meisten Fluggäste ihren Flieger am Hamburg Airport über eine der 17 Fluggastbrücken der Pier oder werden von den Bussen zu Flugzeugen auf Außenpositionen gefahren. Heute haben sich die Einstellungsvoraussetzungen für Flugbegleiter/-innen (wie die korrekte Berufsbezeichnung heute lautet) gelockert. <br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Aktuell </span><br />
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A380 der Lufthansa zu Besuch in Hamburg Am Donnerstag, den 3. Juni, kommt die A380 der Lufthansa zu Besuch nach Hamburg. Besonders nah sehen können alle Norddeutschen das größte Passagierflugzeug der Welt im Café Himmelsschreiber, da die A380 auf dem Vorfeld 2 von Hamburg Airport stehen wird. Die Landung ist für 11.45 Uhr geplant, um 13.45 Uhr soll es wieder in die Luft gehen. Der knapp zweistündige Aufenthalt des Airbus ist ein Teil der Pilotentests auf diesem für die Lufthansa neuen Flugzeugmuster.<br />
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Für den Besuch des größten Passagierjets der Welt ist Hamburg Airport bestens gerüstet. Denn der Hamburger Flughafen ist zertifizierter A380-Ausweichflughafen für das Airbus-Werk in Finkenwerder. Dahinter stehen verschiedene Projekte, die Hamburg Airport fit gemacht haben für den Riesenjet, auch wenn er nicht im regelmäßigen Flugplan des Hamburger Flughafens auftaucht. So wurde u. a. mit dem Projekt "Graded Portions" die Tragfähigkeit der Pistenstreifen bereits vor einigen Jahren erhöht, wie Axel Husfeldt, Leiter der zentralen Vorfeldkontrolle und Verkehrszentrale, berichtet. "Das betrifft einen jeweils 45 Meter breiten Streifen rechts und links der Bahnen", erläutert er. "Außerdem haben wir die Entfernung der Beschilderung zu den Pisten erhöht, damit hier keine Schäden durch die Triebwerke eines so großen Flugzeugs verursacht werden." Den Nachweis zur Eignung als "Ausweichflughafen" hat Hamburg Airport 2008 erbracht – alle Vorgaben der AACG (AACG steht für „A380 Airport Compatibility Group“) hat der Flughafen eingehalten. Bereits zweimal (bei den Airport Days Hamburg 2007 und während eines Airbus-Testflugs) konnte Hamburg Airport beweisen, dass alle Abläufe reibungslos funktionieren. <br />
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<span style="font-weight: bold;">Mitarbeiter im Fokus </span><br />
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Axel Husfeldt kennt alle Wege <br />
Wie ein Flughafen "A380-tauglich" wird, weiß Axel Husfeldt. Der 42-Jährige ist Leiter der zentralen Vorfeldkontrolle und hat sicher gestellt, dass Hamburg Airport alle internationalen Vorgaben erfüllt, damit der Riesenjet von Airbus hier landen darf. Denn auch ein Ausweichflughafen muss Pisten mit ausreichender Breite und Länge besitzen und Rollwege vorweisen, die dieses Flugzeug benutzen kann. Axel Husfeldt hat dies für den Hamburger Flughafen überprüft. "Außerdem haben wir 2009 die Tragfähigkeit der Pisten erhöht", erläutert Axel Husfeldt. Damit entspricht Hamburg Airport allen Ansprüchen der AACG (A380 Airport Compatibility Group). "Bereits zweimal war eine A380 inzwischen am Flughafen, da ist die Landung des ersten Lufthansa-Jets dieses Typs fast schon Routine." <br />
Wenn Axel Husfeldt nicht an den Planungen für den Ausweichflughafen arbeitet, zählen im Arbeitsalltag alle Verkehrsbewegungen auf Vorfeldern und Rollwegen zum Aufgabenbereich seines 38-köpfigen Teams. Neben den tagesaktuellen Planungen, wie z. B. der Vergabe der Flugzeug-Parkpositionen, gehören in sein Aufgabenfeld große Projekte wie das Bodenradar A-SMGCS, das eine effizientere Verkehrsführung sowie rund zehn Prozent weniger CO2-Emissionen verspricht. Im nächsten Schritt sollen die Fahrzeuge des Flughafens in dieses System einbezogen werden. Erste Tests sind im Rahmen der Forschungsprojekte CARMA (Car Management on Aprons) und WFF (Wettbewerbsfähiger Flughafen) in Hamburg an den Start gegangen. Axel Husfeldts Team unterstützt zudem die betriebliche Vorbereitung des Flughafens auf bestimmte Flugzeugtypen. Denn ein Airbus A380 oder eine Antonov AN 225, das größte Flugzeug der Welt, das kürzlich Hamburg besuchte, kann nicht alle Rollwege nutzen und muss daher andere Wege nehmen als die mittelgroßen Jets wie eine Boeing 737 oder ein Airbus A320. "Die Fahrwerkgeometrie spielt dabei ebenso eine Rolle wie die Triebwerkaufhängung der Flugzeugtypen", erläutert Axel Husfeldt. Wenn er sich nicht mit Luftverkehrslogistik beschäftigt, geht er seinem Hobby, dem Schwimmen, nach. Mit der 4x200 Meter Freistilstaffel holte er 2004 den Deutschen Meistertitel bei den Mastersmeisterschaften in Köln.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Das geheime Reiseblog </span><br />
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Hugo und Henriette entdecken Südafrika Die Big Five – Löwe, Nashorn, Elefant, Leopard und Büffel – haben Hugo und Henriette, unsere Hamburg-Airport-Globetrotter, natürlich auf ihrer Sightseeing-Liste in Südafrika. Was die beiden auf ihrer Reise sonst noch erleben und ihren Freunden zu Hause erzählen, lesen Sie in ihrem Blog. <br />
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Absolute Ehrensache, dass ich mir in Südafrika alle WM-Stadien anschaue! Obwohl, alle werden wir wohl nicht schaffen, Henriette möchte auch noch "was vom Land sehen"… Tun wir doch: Zum Beispiel beim Skywalk. Das ist ein Stahlbogen, der sich über das Moses-Mabhida-Stadion von Durban spannt. Von da oben hat man einen super Blick über die Stadt - und in die andere Richtung über den Indischen Ozean. Einmalig! Habe aber so getan, als interessiert mich nur der Fußballrasen, das hat Henriette fast in den Wahnsinn getrieben ;-). War meine kleine Rache für den Strandausritt in Noordhoek (bei Kapstadt). Denn auch wenn's ein toller, leerer Strand ist – ich hatte noch nie so einen Muskelkater wie am Tag danach! Bei dem zweistündigen Aufstieg zum Tafelberg mit anschließendem Picknick bei Sonnenuntergang habe ich mir davon natürlich nichts anmerken lassen, auch wenn ich lieber die Gondel nach oben genommen hätte. Sogar die Einheimischen kommen mit leckerem südafrikanischen Wein und Sandwiches zum Berg. Südafrika-Feeling pur! Am Tag danach sind wir nach Kalk Bay gefahren: Mittags kann man die Fischerboote bei der Rückkehr in den Hafen beobachten. An Land geht beim Verkauf die Post ab. Einige Fischer werfen ihre Fischreste den Robben zu, die sich im Hafenbecken tummeln und zur Touristenattraktion geworden sind. Südafrika ist auch ohne Fußball-WM echt sehenswert. <br />
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<span style="font-weight: bold;">Das geheime Reiseblog von Henriette </span><br />
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Dass Hugo nur so tut, als will er bloß die südafrikanischen Fußball-Stadien besichtigen, weiß ich ja. Aber er hatte nach der Besichtigung des Stadions in Durban so ein schlechtes Gewissen, dass ich ihn hinterher ohne Murren in den Botanischen Garten schleifen konnte. Spätestens bei den superleckeren Crumpets mit Vanilleeis hatte Hugo das Fußballthema auch schon vergessen. Die Kuchen werden von freundlichen älteren Damen im Tea Garden des Botanischen Gartens in Durban serviert. Passte zwar nicht in mein Diätprogramm, aber wir waren ja schließlich im Urlaub. Der Stadionbesuch hatte sich aber schon wegen des fantastischen Blicks über den Indischen Ozean total gelohnt. (Sind von Kapstadt nach Durban geflogen, wäre sonst zu weit.) Ich bin ziemlich sicher, dass seine Fußball-Fixierung sowieso nur seine Rache für den Reitausflug am Strand von Noordhoek war. Das wollte ich schon immer mal machen – und es war ja soooooo romantisch. Bevor ich mit Hugo noch auf den Tafelberg gegangen bin, habe ihn noch durch die Old Biscuit Mill gescheucht. Im Kapstadter Vorort Woodstock gibt es auf diesem alten Fabrikgelände Samstag morgens einen echt tollen Markt: mit Feinkost, einem Designer-Zelt, in dem man Schmuck, Keramik und Mode kaufen kann. Außerdem sind da viele kleine Läden, Cafés und Galerien. Kalk Bay, auch ein Vorort von Kapstadt, hat uns beiden total gut gefallen. Es ist Südafrikas ältestes Seaside Resort mit einem kleinen, trubeligen Hafen. Für abends hatten wir einen tollen Tipp: das Olympia Café. Dort stehen die Leute Schlange, um einen Tisch zu bekommen. Ganz zu Recht: Das kleine Restaurant ist total hip, hat nette Bedienungen und an den Wänden Bilder und Fotografien von Künstlern aus der Region. Und bei den riesigen Portionen (waren super lecker!) ist sogar Hugo satt geworden. Wir sollten auch in die nächsten WM-Länder reisen, wenn sie so schön sind wie Südafrika. <br />
<br />
Von Hamburg geht es mit folgenden Airlines nach Südafrika:<br />
Air France über Paris nach Kapstadt und nach Durban über Johannesburg<br />
British Airways über London/Heathrow nach Kapstadt und nach Durban über Kapstadt oder Johannesburg<br />
Emirates über Dubai nach Kapstadt und Durban<br />
Lufthansa über Frankfurt oder München nach Kapstadt und nach Durban über Johannesburg<br />
Swiss über Zürich nach Kapstadt<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Wussten Sie schon, dass… </span><br />
<br />
… der Vorgänger der Boden-Stewardess der "Flugbub" oder "Flugboy" ist? <br />
Da sich die Flugbuben in der Hauptsache zu Fuß zwischen Flughafengebäude und Flieger bewegten, nannte man sie auch "Läufer". Eleganz war in der noch sehr exklusiven Luftfahrt angesagt: In Pagenuniform und kniehohen Schnürstiefeln sorgten die Läufer in den 1930er Jahren dafür, dass die Damen und Herren zu ihrem Flugzeug kamen und halfen ihnen über die oft steilen Metalltreppen ins Flugzeug. Für den Service an Bord sorgten beispielsweise in der mit Bordküche ausgestatteten Junkers G 31 männliche Stewards; sie reichten den Passagieren Getränke und einen Imbiss. Die weltweit erste Stewardess, Ellen Church, flog 1930 für Boeing Air Transport. Bei der Lufthansa gab es erstmals 1938 in der 40-sitzigen Ju 90 weibliches Kabinenpersonal. Lange Zeit herrschten bei den Fluggesellschaften strenge Regeln für ihre Einstellung: Abhängig vom Arbeitgeber mussten sie unverheiratet sein, Körpergröße und  Gewicht waren vorgegeben, Fremdsprachenkenntnisse ein weiteres Muss. Ab 1955 betrieb Lufthansa in Hamburg eine Stewardessenschule. Auf dem Lehrplan in den 50ern: Erste Hilfe, Aerodynamik, Etikette, aber auch gerades Gehen in hochhackigen Schuhen. An den Flughäfen ersetzten Bodenstewardessen der Airlines bald nach dem zweiten Weltkrieg die "Läufer". Neben Ticketausstellung und Check-in stand die Passagierbetreuung auf dem Dienstplan. Zu Fuß wurden die Reisenden zum Flieger gebracht und dort auch abgeholt, bevor es zur Gepäckausgabe ging. Heute erreichen die meisten Fluggäste ihren Flieger am Hamburg Airport über eine der 17 Fluggastbrücken der Pier oder werden von den Bussen zu Flugzeugen auf Außenpositionen gefahren. Heute haben sich die Einstellungsvoraussetzungen für Flugbegleiter/-innen (wie die korrekte Berufsbezeichnung heute lautet) gelockert. <br />
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PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gewerbeimmobilienmesse Real Estate North]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3367</link>
			<pubDate>Tue, 25 May 2010 21:46:24 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3367</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Hamburgs neue Gewerbeimmobilienmesse findet am Flughafen statt:</span><br />
Real Estate North am 2. und 3. Juni im Terminal Tango<br />
<br />
Hamburgs neue internationale Fachmesse für Gewerbe, Immobilien und Logistik in Nordeuropa öffnet am 2. und 3. Juni 2010,  jeweils von 9 bis 18 Uhr, im Terminal Tango ihre Türen. Der ehemalige Charterterminal des Flughafens ist damit Premieren-Standort für die neue Fachmesse der Deutschen Messe AG. Veranstaltet wird die Real Estate North auf Initiative und mit Unterstützung der Metropolregion Hamburg sowie den 18 Wirtschaftsförderungen aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Ziel ist es, Kommunen, Städte, Wirtschafts- und Metropolregionen mit Immobilienentwicklern, Facility- sowie Projekt-Managern, Investoren, Architekturbüros und Anbietern von Informations- sowie Kommunikationstechnologien zusammenzuführen. Der Immobilienstandort Flughafen Hamburg präsentiert sich am Stand G14 auf der Real Estate North. Unter dem Motto "Büro mit Vorfeldblick" stehen die exklusiven Büros in zentraler Terminallage im Mittelpunkt. Mit ihnen sollen vor allem auch medizinische Dienstleister angesprochen werden, die von dem Passagierfluss von rund 33.500 Fluggästen pro Tag profitieren könnten. Mitarbeiter des Immobilienmanagements stehen am Messestand als Ansprechpartner zur Verfügung.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Attraktive Büroflächen in der neuen Airport Plaza verfügbar</span><br />
<br />
Mobilität in alle Welt, das hohe Kundenpotenzial sowie die hervorragende Infrastruktur am Flughafen machen Hamburg Airport zu einem attraktiven Büroflächenstandort. Einer der flächenmäßig größten Mieter in der neuen Airport Plaza am Hamburg Airport ist die in Dubai beheimatete und weltweit renommierte Airline Emirates. Für ihre exklusive Lounge hat die Fluggesellschaft gleich eine ganze Etage des nördlichen Büroriegels angemietet - insgesamt 900 Quadratmeter. Doch auch für luftfahrtunabhängige Branchen ist die Airport Plaza als Bürostandort äußert attraktiv. Dafür sprechen drei Gründe: So befinden sich der S-Bahnanschluss in die City, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants sowie das Komforthotel Radisson BLU in unmittelbarer Nachbarschaft. Selbst in Zeiten der Wirtschaftskrise besteht eine hohe Nachfrage nach den attraktiven Flächen  am Hamburg Airport. Nur noch wenige Flächen stehen für die Vermietung zur Verfügung: Die Flächen können im veredelten Rohbau oder aber nach Wunsch des Mieters ausgebaut übernommen werden. Die Ausstattung mit entsprechenden Schallschutzfenstern ist gegeben.<br />
<br />
Weitere Informationen:   <br />
<br />
Immobilienstandort Flughafen Hamburg: <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.office2fly.de/><br />
<br />
Real Estate North: <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.real-estate-north.de/><br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Hamburgs neue Gewerbeimmobilienmesse findet am Flughafen statt:</span><br />
Real Estate North am 2. und 3. Juni im Terminal Tango<br />
<br />
Hamburgs neue internationale Fachmesse für Gewerbe, Immobilien und Logistik in Nordeuropa öffnet am 2. und 3. Juni 2010,  jeweils von 9 bis 18 Uhr, im Terminal Tango ihre Türen. Der ehemalige Charterterminal des Flughafens ist damit Premieren-Standort für die neue Fachmesse der Deutschen Messe AG. Veranstaltet wird die Real Estate North auf Initiative und mit Unterstützung der Metropolregion Hamburg sowie den 18 Wirtschaftsförderungen aus Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Ziel ist es, Kommunen, Städte, Wirtschafts- und Metropolregionen mit Immobilienentwicklern, Facility- sowie Projekt-Managern, Investoren, Architekturbüros und Anbietern von Informations- sowie Kommunikationstechnologien zusammenzuführen. Der Immobilienstandort Flughafen Hamburg präsentiert sich am Stand G14 auf der Real Estate North. Unter dem Motto "Büro mit Vorfeldblick" stehen die exklusiven Büros in zentraler Terminallage im Mittelpunkt. Mit ihnen sollen vor allem auch medizinische Dienstleister angesprochen werden, die von dem Passagierfluss von rund 33.500 Fluggästen pro Tag profitieren könnten. Mitarbeiter des Immobilienmanagements stehen am Messestand als Ansprechpartner zur Verfügung.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Attraktive Büroflächen in der neuen Airport Plaza verfügbar</span><br />
<br />
Mobilität in alle Welt, das hohe Kundenpotenzial sowie die hervorragende Infrastruktur am Flughafen machen Hamburg Airport zu einem attraktiven Büroflächenstandort. Einer der flächenmäßig größten Mieter in der neuen Airport Plaza am Hamburg Airport ist die in Dubai beheimatete und weltweit renommierte Airline Emirates. Für ihre exklusive Lounge hat die Fluggesellschaft gleich eine ganze Etage des nördlichen Büroriegels angemietet - insgesamt 900 Quadratmeter. Doch auch für luftfahrtunabhängige Branchen ist die Airport Plaza als Bürostandort äußert attraktiv. Dafür sprechen drei Gründe: So befinden sich der S-Bahnanschluss in die City, Einkaufsmöglichkeiten, Restaurants sowie das Komforthotel Radisson BLU in unmittelbarer Nachbarschaft. Selbst in Zeiten der Wirtschaftskrise besteht eine hohe Nachfrage nach den attraktiven Flächen  am Hamburg Airport. Nur noch wenige Flächen stehen für die Vermietung zur Verfügung: Die Flächen können im veredelten Rohbau oder aber nach Wunsch des Mieters ausgebaut übernommen werden. Die Ausstattung mit entsprechenden Schallschutzfenstern ist gegeben.<br />
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Weitere Informationen:   <br />
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Immobilienstandort Flughafen Hamburg: <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.office2fly.de/><br />
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Real Estate North: <font color="red">(Bitte <a href="member.php?action=register"><strong>hier</strong></a> registrieren, um Links zu sehen.)</font> <http://www.real-estate-north.de/><br />
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PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Jobmotor Hamburg Airport läuft verlässlich]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3360</link>
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 17:46:45 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3360</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">15.000 Menschen arbeiten auf dem Gelände des Flughafens Hamburg</span><br />
<br />
Hamburg Airport bleibt ein Garant für Wachstum und Beschäftigung, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Insgesamt beschäftigten die am Flughafen tätigen Unternehmen im Jahr 2009 knapp 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als im Jahr 2008. Damit sind derzeit rund 15.000 Menschen in über 250 Unternehmen auf dem Gelände des Hamburger Flughafens erwerbstätig, das ist ein Zuwachs von rund 7 Prozent. Insbesondere die Sicherheitsdienste und der Einzelhandel haben seit 2008 den Jobmotor Hamburg Airport auf Touren gebracht. Dieser positive Trend ist nicht zuletzt auf die Eröffnung der Airport Plaza Ende 2008 zurückzuführen. Sie hat die Einzelhandelsflächen am Hamburg Airport mehr als verdoppelt. Seit 2008 beträgt der Beschäftigtenzuwachs bei Sicherheitsdiensten rund 8 Prozent und im Einzelhandel rund 15 Prozent. Die Flughafen Hamburg GmbH mit ihren Tochtergesellschaften beschäftigte im Jahr 2009 insgesamt 1.589 Menschen.<br />
<br />
Hamburg Airport investiert in Ausbildung<br />
<br />
Hamburg Airport steht für unternehmerische Weitsicht und bietet ein breites Spektrum an interessanten Ausbildungsberufen. Jährlich lernen 13 junge Menschen bei der Flughafen Hamburg GmbH klassische Berufe, wie zum Beispiel Bürokaufmann/-frau, Servicekaufmann/-frau im Luftverkehr oder Industriemechaniker/in. 2011 wird das Ausbildungsangebot am Hamburg Airport erweitert: Im Ausbildungsberuf "Fachinformatik" in den Fachrichtungen Systemintegration und Anwendungsentwicklung werden zwei zusätzliche Ausbildungsplätze bereitgestellt. Somit können 15 Azubis ab August 2011 am Flughafen Hamburg beruflich durchstarten.<br />
<br />
PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">15.000 Menschen arbeiten auf dem Gelände des Flughafens Hamburg</span><br />
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Hamburg Airport bleibt ein Garant für Wachstum und Beschäftigung, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Insgesamt beschäftigten die am Flughafen tätigen Unternehmen im Jahr 2009 knapp 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als im Jahr 2008. Damit sind derzeit rund 15.000 Menschen in über 250 Unternehmen auf dem Gelände des Hamburger Flughafens erwerbstätig, das ist ein Zuwachs von rund 7 Prozent. Insbesondere die Sicherheitsdienste und der Einzelhandel haben seit 2008 den Jobmotor Hamburg Airport auf Touren gebracht. Dieser positive Trend ist nicht zuletzt auf die Eröffnung der Airport Plaza Ende 2008 zurückzuführen. Sie hat die Einzelhandelsflächen am Hamburg Airport mehr als verdoppelt. Seit 2008 beträgt der Beschäftigtenzuwachs bei Sicherheitsdiensten rund 8 Prozent und im Einzelhandel rund 15 Prozent. Die Flughafen Hamburg GmbH mit ihren Tochtergesellschaften beschäftigte im Jahr 2009 insgesamt 1.589 Menschen.<br />
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Hamburg Airport investiert in Ausbildung<br />
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Hamburg Airport steht für unternehmerische Weitsicht und bietet ein breites Spektrum an interessanten Ausbildungsberufen. Jährlich lernen 13 junge Menschen bei der Flughafen Hamburg GmbH klassische Berufe, wie zum Beispiel Bürokaufmann/-frau, Servicekaufmann/-frau im Luftverkehr oder Industriemechaniker/in. 2011 wird das Ausbildungsangebot am Hamburg Airport erweitert: Im Ausbildungsberuf "Fachinformatik" in den Fachrichtungen Systemintegration und Anwendungsentwicklung werden zwei zusätzliche Ausbildungsplätze bereitgestellt. Somit können 15 Azubis ab August 2011 am Flughafen Hamburg beruflich durchstarten.<br />
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PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erfolgreiche Kooperation zwischen DFS, DLR und Hamburg Airport:]]></title>
			<link>http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3359</link>
			<pubDate>Sat, 22 May 2010 17:45:21 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.hamburg-airport-friends-forum.de/showthread.php?tid=3359</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">A-SMGCS geht in Hamburg in Betrieb und ermöglicht eine verbesserte Kontrolle der Rollbewegungen auf dem Vorfeld</span><br />
<br />
A-SMGCS heißt das Bodenlagedarstellungssystem der Zukunft. Und am Hamburg Airport hat die Zukunft bereits begonnen. Das neuartige System "Advanced Surface Movement Guidance and Control System" ist am Flughafen Hamburg erfolgreich in Betrieb gegangen. Die drei Projektpartner DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) sowie die Flughafen Hamburg GmbH (FHG) haben ihre europaweit einmalige Kooperation heute auf einer Pressekonferenz am Hamburg Airport vorgestellt. <br />
<br />
Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport: "Wir freuen uns sehr, dass unsere Zusammenarbeit mit der Deutschen Flugsicherung GmbH und dem Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt, die im Jahr 2008 gestartet ist, heute ihre Früchte trägt. Hamburg Airport ist einer der ersten Flughäfen in Europa, an dem das zukunftsweisende Bodenradar A-SMGCS bereits heute in Betrieb ist. Einmalig in Europa ist die gleichzeitige Einrichtung einer an die operativen Systeme angebundenen Testumgebung. Das A-SMGCS unterstützt die Arbeit der Vorfeldlotsen durch eine optimierte Darstellung, trägt zu noch mehr Sicherheit in der Steuerung der Bodenverkehre bei und ermöglicht eine effizientere Lenkung  dieser Verkehre. Das spart nicht nur Kosten, sondern kommt darüber hinaus auch der Umwelt zugute. Insgesamt werden wir die luftseitigen Emissionen durch A-SMGCS um 10 Prozent senken können."<br />
<br />
DFS-Chef  Dieter Kaden würdigte nicht nur das neue System, sondern auch die enge und gute Zusammenarbeit zwischen Flughafen, Forschung und Flugsicherung. "Nur gemeinsam können wir die Herausforderung meistern, damit auch zukünftig bei steigendem Flugverkehrsaufkommen das Flugzeug weiterhin nicht nur das sicherste, sondern auch das pünktlichste Verkehrsmittel bleibt."<br />
<br />
Das für Luftfahrtforschung zuständige DLR-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Joachim Szodruch betonte: "Mit dem neuen Bodenverkehrskontrollsystem und der dazugehörigen Testumgebung schaffen wir hier eine bislang in Europa einzigartige Möglichkeit, die Verkehrsbewegungen am Boden zu optimieren, die Abläufe noch sicherer zu gestalten und die Vorfeldlotsen entscheidend zu entlasten. Derzeit wird im Rahmen des Leuchtturmprojektes "Effizienter Flughafen 2030" diese beispielhafte Testumgebung genutzt, um weitere Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Total Airport Management maßgeblich  zu beeinflussen."<br />
<br />
Funktionsweise des A-SMGCS<br />
<br />
Jedes Flugzeug ist mit einem Transponder ausgestattet, der individuelle Daten an insgesamt 23 Antennen auf dem Flughafengelände sendet. Das A-SMGCS ermittelt daraus die Identität und den Standort des Flugzeugs. Mit Hilfe des aktuellen Flugplans wird ebenfalls die jeweilige Flugnummer bestimmt. Diese Informationen werden in Kombination mit den genauen Darstellungen der Vorfelder und Pisten auf den Bildschirmen der Lotsen angezeigt. Die Flugzeuge können eindeutig identifiziert und exakt geortet werden. Zudem können die Wege, die die Flugzeuge von und zu den Pisten nehmen, mit   A-SMGCS optimiert werden. Die Genauigkeit und die Verlässlichkeit des Systems machen die Verkehrssteuerung sicherer. Ein weiteres Plus: Wenn die Bodenverkehre optimal gesteuert und somit die Standzeiten der Flugzeuge minimiert werden, sind der Treibstoffverbrauch und die Lärmerzeugung geringer. Um das A-SMGCS in Betrieb nehmen zu können, wurden ca. 16 Kilometer Kabeltrasse verlegt, 23 Antennen montiert und ein neues Bodenradar installiert. Neben den drei Partnern FHG, DLR und DFS sind Universitäten und die Luftfahrt-Industrie eingebunden. So ist sichergestellt, dass die Bodenverkehrskontrolle der Zukunft von der Forschung bis hin zur Praxis kompetent und effizient begleitet wird. Die Anschaffungs- und Betriebskosten für das A-SMGCS liegen bei rund fünf Millionen Euro.   <br />
<br />
Ein weiterer Schritt: CARMA<br />
<br />
Das A-SMGCS bildete die Grundlage für ein weiteres Forschungsvorhaben: Das Projekt "Car Management On Aprons", kurz CARMA. Hier wurden ein Konzept und ein Prototyp entwickelt, um Vorfeldfahrzeuge, wie Busse, Gepäckschlepper und Tankwagen, in die optimierte Darstellung der Bodenverkehre zu integrieren und deren Arbeitsabläufe zu verbessern. Im Rahmen eines umfassenden Feldtests wurden 15 Vorfeldfahrzeuge mit GPS-Hardware ausgerüstet. Mittels W-LAN Kommunikation werden die damit ermittelten Standorte der Fahrzeuge gesendet bzw. empfangen. Auf einem Display wird die aktuelle Verkehrslage Fahrern und Lotsen angezeigt. Somit können die Bewegungen von Flugzeugen und Vorfeldfahrzeugen live verfolgt werden. Dadurch und mit Hilfe eines Managementsystems ist der Flughafen in der Lage, Abläufe weiter zu optimieren und noch sicherer zu machen. Projektbeteiligte sind neben Hamburg Airport, AIRSYS, Airbus, die Deutsche Flugsicherung, das Deutsche Institut für Luft- und Raumfahrt, die Technische Universität Hamburg Harburg, die Universität Hamburg und die Technische Universität Carolo-Wilhemina zu Braunschweig.<br />
<br />
Starker Luftfahrtstandort Hamburg<br />
<br />
Mit einer derartigen Erprobungsumgebung übernimmt der Flughafen Hamburg eine Vorreiterrolle in Europa. Die enge Kooperation zwischen Forschung, Lehre, Betrieb und Industrie am Hamburger Flughafen schafft Rahmenbedingungen für beschleunigte Innovationsprozesse und trägt zur Spitzenstellung des Luftfahrtstandortes Hamburg bei. Ebenso unterstreicht die Kooperation zwischen Flughafen, DFS und DLR eindrucksvoll die Funktions- und Leistungsfähigkeit des Hamburger Luftfahrtclusters als echter Spitzencluster. Das DLR baut damit nach der Gründung des Instituts für Lufttransportkonzepte &#x26; Technologiebewertung an der TU Hamburg-Harburg in 2007 sein Engagement in Hamburg weiter aus.<br />
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PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">A-SMGCS geht in Hamburg in Betrieb und ermöglicht eine verbesserte Kontrolle der Rollbewegungen auf dem Vorfeld</span><br />
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A-SMGCS heißt das Bodenlagedarstellungssystem der Zukunft. Und am Hamburg Airport hat die Zukunft bereits begonnen. Das neuartige System "Advanced Surface Movement Guidance and Control System" ist am Flughafen Hamburg erfolgreich in Betrieb gegangen. Die drei Projektpartner DFS Deutsche Flugsicherung GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) sowie die Flughafen Hamburg GmbH (FHG) haben ihre europaweit einmalige Kooperation heute auf einer Pressekonferenz am Hamburg Airport vorgestellt. <br />
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Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport: "Wir freuen uns sehr, dass unsere Zusammenarbeit mit der Deutschen Flugsicherung GmbH und dem Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt, die im Jahr 2008 gestartet ist, heute ihre Früchte trägt. Hamburg Airport ist einer der ersten Flughäfen in Europa, an dem das zukunftsweisende Bodenradar A-SMGCS bereits heute in Betrieb ist. Einmalig in Europa ist die gleichzeitige Einrichtung einer an die operativen Systeme angebundenen Testumgebung. Das A-SMGCS unterstützt die Arbeit der Vorfeldlotsen durch eine optimierte Darstellung, trägt zu noch mehr Sicherheit in der Steuerung der Bodenverkehre bei und ermöglicht eine effizientere Lenkung  dieser Verkehre. Das spart nicht nur Kosten, sondern kommt darüber hinaus auch der Umwelt zugute. Insgesamt werden wir die luftseitigen Emissionen durch A-SMGCS um 10 Prozent senken können."<br />
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DFS-Chef  Dieter Kaden würdigte nicht nur das neue System, sondern auch die enge und gute Zusammenarbeit zwischen Flughafen, Forschung und Flugsicherung. "Nur gemeinsam können wir die Herausforderung meistern, damit auch zukünftig bei steigendem Flugverkehrsaufkommen das Flugzeug weiterhin nicht nur das sicherste, sondern auch das pünktlichste Verkehrsmittel bleibt."<br />
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Das für Luftfahrtforschung zuständige DLR-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Joachim Szodruch betonte: "Mit dem neuen Bodenverkehrskontrollsystem und der dazugehörigen Testumgebung schaffen wir hier eine bislang in Europa einzigartige Möglichkeit, die Verkehrsbewegungen am Boden zu optimieren, die Abläufe noch sicherer zu gestalten und die Vorfeldlotsen entscheidend zu entlasten. Derzeit wird im Rahmen des Leuchtturmprojektes "Effizienter Flughafen 2030" diese beispielhafte Testumgebung genutzt, um weitere Forschungsarbeiten auf dem Gebiet des Total Airport Management maßgeblich  zu beeinflussen."<br />
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Funktionsweise des A-SMGCS<br />
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Jedes Flugzeug ist mit einem Transponder ausgestattet, der individuelle Daten an insgesamt 23 Antennen auf dem Flughafengelände sendet. Das A-SMGCS ermittelt daraus die Identität und den Standort des Flugzeugs. Mit Hilfe des aktuellen Flugplans wird ebenfalls die jeweilige Flugnummer bestimmt. Diese Informationen werden in Kombination mit den genauen Darstellungen der Vorfelder und Pisten auf den Bildschirmen der Lotsen angezeigt. Die Flugzeuge können eindeutig identifiziert und exakt geortet werden. Zudem können die Wege, die die Flugzeuge von und zu den Pisten nehmen, mit   A-SMGCS optimiert werden. Die Genauigkeit und die Verlässlichkeit des Systems machen die Verkehrssteuerung sicherer. Ein weiteres Plus: Wenn die Bodenverkehre optimal gesteuert und somit die Standzeiten der Flugzeuge minimiert werden, sind der Treibstoffverbrauch und die Lärmerzeugung geringer. Um das A-SMGCS in Betrieb nehmen zu können, wurden ca. 16 Kilometer Kabeltrasse verlegt, 23 Antennen montiert und ein neues Bodenradar installiert. Neben den drei Partnern FHG, DLR und DFS sind Universitäten und die Luftfahrt-Industrie eingebunden. So ist sichergestellt, dass die Bodenverkehrskontrolle der Zukunft von der Forschung bis hin zur Praxis kompetent und effizient begleitet wird. Die Anschaffungs- und Betriebskosten für das A-SMGCS liegen bei rund fünf Millionen Euro.   <br />
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Ein weiterer Schritt: CARMA<br />
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Das A-SMGCS bildete die Grundlage für ein weiteres Forschungsvorhaben: Das Projekt "Car Management On Aprons", kurz CARMA. Hier wurden ein Konzept und ein Prototyp entwickelt, um Vorfeldfahrzeuge, wie Busse, Gepäckschlepper und Tankwagen, in die optimierte Darstellung der Bodenverkehre zu integrieren und deren Arbeitsabläufe zu verbessern. Im Rahmen eines umfassenden Feldtests wurden 15 Vorfeldfahrzeuge mit GPS-Hardware ausgerüstet. Mittels W-LAN Kommunikation werden die damit ermittelten Standorte der Fahrzeuge gesendet bzw. empfangen. Auf einem Display wird die aktuelle Verkehrslage Fahrern und Lotsen angezeigt. Somit können die Bewegungen von Flugzeugen und Vorfeldfahrzeugen live verfolgt werden. Dadurch und mit Hilfe eines Managementsystems ist der Flughafen in der Lage, Abläufe weiter zu optimieren und noch sicherer zu machen. Projektbeteiligte sind neben Hamburg Airport, AIRSYS, Airbus, die Deutsche Flugsicherung, das Deutsche Institut für Luft- und Raumfahrt, die Technische Universität Hamburg Harburg, die Universität Hamburg und die Technische Universität Carolo-Wilhemina zu Braunschweig.<br />
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Starker Luftfahrtstandort Hamburg<br />
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Mit einer derartigen Erprobungsumgebung übernimmt der Flughafen Hamburg eine Vorreiterrolle in Europa. Die enge Kooperation zwischen Forschung, Lehre, Betrieb und Industrie am Hamburger Flughafen schafft Rahmenbedingungen für beschleunigte Innovationsprozesse und trägt zur Spitzenstellung des Luftfahrtstandortes Hamburg bei. Ebenso unterstreicht die Kooperation zwischen Flughafen, DFS und DLR eindrucksvoll die Funktions- und Leistungsfähigkeit des Hamburger Luftfahrtclusters als echter Spitzencluster. Das DLR baut damit nach der Gründung des Instituts für Lufttransportkonzepte & Technologiebewertung an der TU Hamburg-Harburg in 2007 sein Engagement in Hamburg weiter aus.<br />
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PRESSEMITTEILUNG HAMBURG AIRPORT]]></content:encoded>
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